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				<title><![CDATA[COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM  - Nr. 5 MF (Neuste Bilder)]]></title>
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				<description><![CDATA[Sie finden das COMTOISE UHREN MUSEUM auch auf INSTAGRAM.
                             @comtoise.museum     
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IM COMTOISE UHREN MUSEUM wird die Geschichte der Comtoise/Morbier Uhren vom Anfang des 18. bis zum Ende Anfang des 20. Jahrhunderts anhand von mehr als 600 Uhren gezeigt und in den Büchern von Bernd Deckert beschrieben.
Der Ursprung der Comtoise/Morbier Uhren kann anhand der ältesten bekannten Haute-Saône Comtoise und Hybrid Comtoise Uhren, die im Comtoise Uhren Museum ausgestellt sind, bewiesen werden.                                                               Die Mayets sind bedeutende Turmuhren-Hersteller und wichtige Hersteller von Haut-Jura Comtoise/Morbier Uhren, aber sie sind nicht die Erfinder der Comtoise/Morbier Uhren. Die ( bis heute ) älteste bekannte Haut-Jura Comtoise - Morbier Uhr stammt aus dem Jahr 1709.
Die größte bekannte und öffentlich zugängliche Comtoise - Morbier - Uhrensammlung wird im Comtoise - Morbier Uhren Museum in Duesseldorf gezeigt
 
Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM wird betrieben von der Fa. Angelika und Thomas Deckert GbR. in Duesseldorf. Antike Uhren /  Grossuhrenmanufaktur / Comtoise Uhren Museum  in Düsseldorf und wurde am 25.08.2010 eröffnet. Besucherregistrierung seit dem 23.04.2011.
Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM ist für jeden Comtoise-Freund frei zugänglich.
Keine Anmeldung - Kein Passwort - Keine Kosten.
In den nebenstehenden Ordnern finden Sie hunderte antike Comtoise Uhren. Mit Hilfe der Suchfunktion *Galerie durchsuchen* oben rechts finden Sie schneller das, was Sie interessiert. Viel Vergnügen beim Eintritt in die Welt der Comtoise Uhren.
Das Comtoise Uhren Museum in Düsseldorf wurde im Jahr 2001 gegründet und war ursprünglich an der Suitbertusstr. 151 in 40223 Düsseldorf ansässig. Im Jahr 2015 ist die Uhrensammlung des Comtoise Uhren Museums an die Bonifatiusstr. 59/61 nach 40547 Duesseldorf - Alt Loerick umgezogen. Mittlerweile zeigen auf ca. 250 qm Ausstellungsfläche mehr als 600 Comtoise Uhren die Entwicklung dieser berühmten französischen Uhren von ca. 1670/1680 bis zum Produktionsende zu Beginn des 1. Weltkriegs.
Wollen Sie mehr über dieses Museum wissen, dann klicken Sie bitte hier: www.comtoise.com
COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM. WARUM?
Die Vielfalt der Comtoise Uhren ist so groß, dass es leider niemals eine Sammlung geben wird, die alle Comtoise Modelle enthält, die je geschaffen wurde. Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM zeigt nicht nur alle Comtoise Uhren, die Sie im Comtoise Uhren Museum ansehen und anfassen können, sondern auch ausgefallene Exemplare einiger anderer Sammler. Zögern Sie also bitte nicht, mit dem Comtoise Uhren Museum Kontakt aufzunehmen, falls Sie eine seltene Comtoise Uhr besitzen, die in einem Museum zu finden sein sollte.
Unser Wissen um die Geschichte der Comtoise Uhren wächst kontinuierlich, so dass  ein COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM immer aktuell sein wird, denn anders als in gedruckter Literatur können Datierungen und Texte korrigiert werden, Fotos hinzugefügt oder gelöscht werden, wenn dies notwendig erscheinen sollte.
 
Das COMTOISE GÄSTEBUCH wartet auf Ihre freundlichen Kommentare und konstruktive Kritik. Benutzen Sie dafür bitte folgenden Link: www.comtoise.info
Im E-SHOP des COMTOISE UHREN ( ONLINE ) MUSEUMS werden antike Uhren aller Art mit Echtheits-Zertifikaten und Ersatzteile zum Verkauf angeboten. Benutzen Sie dafür bitte folgenden Link:www.comtoise.biz
Der E-SHOP wurde am 25.08.2011 eröffnet und wird ständig erweitert.
Diese Internetseite www.morbier-clocks.de des Comtoise Uhren Online Museums ist mit den folgenden  Internet-Seiten www.comtoise.com + www.comtoise.de + www.comtoise.info + www.comtoise.biz + www.descartes-clocks.de + www.comtoise.shop
verlinkt.                                                               Alle diese Internetseiten sind Eigentum der Fa. Angelika und Thomas Deckert GbR. in Düsseldorf.
Impressum + Allgemeine Geschäftsbedingungen ( AGB ) können Sie auf den Internetseiten www.comtoise.com + www.comtoise.info einsehen.
Die Verwertung der Bilder und Texte aller Internetseiten der Fa. A.u.T. Deckert GbR., auch auszugsweise, ist ohne Zustimmung des Verfassers bzw. des Betreibers urheberrechtswidrig und strafbar. Dies gilt auch für Verviellfältigungen, Übersetzungen, Microverfilmungen und für die Verarbeitung mit elektronischen Medien. Jegliche kommerzielle Nutzung bedarf der schriftlichen Erlaubnis des Verfassers bzw. Betreibers.
Das Comtoise Uhren Online Museum ist noch nicht fertig gestellt. Weitere Uhren und Beschreibungen in anderen Sprachen werden noch einzustellen sein.
 
Besuchen Sie uns bald wieder.
P.S. Wenn Sie regelmäßig den *COMTOISE NEWSLETTER*  erhalten möchten, dann  senden Sie Ihre Anfrage per                                   e-mail an: deckert (at) comtoise.de
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                         FÜHRUNG im COMTOISE UHREN MUSEUM                                           im ADVENT 2026                                            Termin: 13.12.2026                                          EINLASS AB 11:00 Uhr                                                   Zugang über Hof Bonifatiusstr. 61A                                        40547 Düsseldorf-Alt-Lörick                                                                       Beginn der Führung um 11.15 UhrBernd Deckert erzählt Ihnen anschaulich die 200-jährige Geschichte der COMTOISE UHREN des Hohen Jura, aber auch die Entstehung und Entwicklung der Comtoise Uhr im 17. Jahrhundert außerhalb des Hohen Jura.                               Die UR-COMTOISE steht im Comtoise Uhren Museum!Wenn Sie kommen möchten, melden Sie sich bitte an, da die Sitzplatz-Anzahl begrenzt ist.:
Tel: 0211 - 33 45 45                      oder            per e-Mail: deckert (at)comtoise.deWIR FREUEN UNS, SIE AM 3. ADVENT BEGRÜßEN ZU DÜRFEN!Der Eintritt ist frei. 
                                                                                                                                                                                       ]]></description>
				<language>de-DE</language>
				<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 21:22:14 +0000</pubDate>
				<lastBuildDate>Sat, 27 Jun 2026 21:22:14 +0000</lastBuildDate>
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							<title><![CDATA[9.Pendel Kugel Sign (Nr. 5 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/9.pendel-kugel-sign.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="9.Pendel Kugel Sign in Nr. 5 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/9.pendel-kugel-sign.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/9.pendel-kugel-sign_240_thumb.jpg?cached=1330724345" alt="9.Pendel Kugel Sign" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong>Als Comtoise Uhr mit Scherengang, geprägtem Zierblech mit Drachen<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>und Palmette aus der Zeit um 1830 und einem Pendel in Kugelform, welches wie das Zifferblatt mit ‚Bourgleteau à Montcuq’ signiert war, kam diese Uhr in unsere Werkstatt. Schnell entpuppte sie sich als Mariage.<br />Auf ein Werk mit Scherengang aus der Zeit um 1840, welches schon über eine gewichtsbelastete Schlagwerkauslösung ( typische Dreiecksform ) verfügte als noch fast alle anderen Werk mit Federandruck bei der Schlagauslösung ausgestattet waren, wurde ein stilmäßig passendes Zifferblatt montiert. Es passte nicht hundertprozentig, was man an den nicht mittig sitzenden Aufzugsachsen in den Aufzugslöchern erkennen kann. Bei den Sonnenzeigern handelt es sich um Reprozeiger, die seit Jahrzehnten angeboten werden. Man kann gut erkennen, dass der Minutenzeiger im übrigen 1 cm zu kurz ist. Das Zierblech ist ein Reproteil von guter Qualität, was die Schärfe der Prägung anbetrifft.<br />Die Originale dieses Modells sind immer zweiteilig und im Oberteil mit ausgeschnittenen Durchbrüchen versehen. Die Ränder des Zierblechs wurden wie üblich um die Kanten des Trageblechs umgebördelt, was es in dieser Streifenbreite aber bei Originaluhren nicht gibt. Bei den Originaluhren werden außerdem nur die Seiten umgebördelt, wohingegen der untere beim Prägen des Blechs entstehende Blechrand abgeschnitten wurde und das Zierblech selbst dann mit meistens 2 kleinen Schräubchen auf dem Trageblech fixiert wurden. Insgesamt war aber die nun so geschaffene Konstruktion aus Emailzifferblatt und Zierblech zu groß für das Uhrwerk, so dass es unten über den Käfig hinausstand. Zur Befestigung dieses Überstands wurden dann zwei neue Schrauben – natürlich metrisch – in die Käfigstrebe eingesetzt.<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 150 HxBxT / Werk: 420 x 280 x 170 HxBxT / Pendellänge: 1100 ( alle Maße in mm ). Gewicht der Pendelkugel: 2500 Gr.</strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 17.10.2010 9:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 5 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/9.pendel-kugel-sign.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:46:39 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[7.Uhrwerk vorn (Nr. 5 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/7.uhrwerk-vorn.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="7.Uhrwerk vorn in Nr. 5 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/7.uhrwerk-vorn.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/7.uhrwerk-vorn_240_thumb.jpg?cached=1330096101" alt="7.Uhrwerk vorn" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong>Als Comtoise Uhr mit Scherengang, geprägtem Zierblech mit Drachen<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>und Palmette aus der Zeit um 1830 und einem Pendel in Kugelform, welches wie das Zifferblatt mit ‚Bourgleteau à Montcuq’ signiert war, kam diese Uhr in unsere Werkstatt. Schnell entpuppte sie sich als Mariage.<br />Auf ein Werk mit Scherengang aus der Zeit um 1840, welches schon über eine gewichtsbelastete Schlagwerkauslösung ( typische Dreiecksform ) verfügte als noch fast alle anderen Werk mit Federandruck bei der Schlagauslösung ausgestattet waren, wurde ein stilmäßig passendes Zifferblatt montiert. Es passte nicht hundertprozentig, was man an den nicht mittig sitzenden Aufzugsachsen in den Aufzugslöchern erkennen kann. Bei den Sonnenzeigern handelt es sich um Reprozeiger, die seit Jahrzehnten angeboten werden. Man kann gut erkennen, dass der Minutenzeiger im übrigen 1 cm zu kurz ist. Das Zierblech ist ein Reproteil von guter Qualität, was die Schärfe der Prägung anbetrifft.<br />Die Originale dieses Modells sind immer zweiteilig und im Oberteil mit ausgeschnittenen Durchbrüchen versehen. Die Ränder des Zierblechs wurden wie üblich um die Kanten des Trageblechs umgebördelt, was es in dieser Streifenbreite aber bei Originaluhren nicht gibt. Bei den Originaluhren werden außerdem nur die Seiten umgebördelt, wohingegen der untere beim Prägen des Blechs entstehende Blechrand abgeschnitten wurde und das Zierblech selbst dann mit meistens 2 kleinen Schräubchen auf dem Trageblech fixiert wurden. Insgesamt war aber die nun so geschaffene Konstruktion aus Emailzifferblatt und Zierblech zu groß für das Uhrwerk, so dass es unten über den Käfig hinausstand. Zur Befestigung dieses Überstands wurden dann zwei neue Schrauben – natürlich metrisch – in die Käfigstrebe eingesetzt.<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 150 HxBxT / Werk: 420 x 280 x 170 HxBxT / Pendellänge: 1100 ( alle Maße in mm ). Gewicht der Pendelkugel: 2500 Gr.</strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 17.10.2010 9:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 5 MF]]></category>
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							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:46:36 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[6.Zbl.überstehend unten rechts (Nr. 5 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/6.zbl.uberstehend-unten-rechts.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="6.Zbl.überstehend unten rechts in Nr. 5 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/6.zbl.uberstehend-unten-rechts.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/6.zbl.uberstehend-unten-rechts_240_thumb.jpg?cached=1329991953" alt="6.Zbl.überstehend unten rechts" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong>Als Comtoise Uhr mit Scherengang, geprägtem Zierblech mit Drachen<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>und Palmette aus der Zeit um 1830 und einem Pendel in Kugelform, welches wie das Zifferblatt mit ‚Bourgleteau à Montcuq’ signiert war, kam diese Uhr in unsere Werkstatt. Schnell entpuppte sie sich als Mariage.<br />Auf ein Werk mit Scherengang aus der Zeit um 1840, welches schon über eine gewichtsbelastete Schlagwerkauslösung ( typische Dreiecksform ) verfügte als noch fast alle anderen Werk mit Federandruck bei der Schlagauslösung ausgestattet waren, wurde ein stilmäßig passendes Zifferblatt montiert. Es passte nicht hundertprozentig, was man an den nicht mittig sitzenden Aufzugsachsen in den Aufzugslöchern erkennen kann. Bei den Sonnenzeigern handelt es sich um Reprozeiger, die seit Jahrzehnten angeboten werden. Man kann gut erkennen, dass der Minutenzeiger im übrigen 1 cm zu kurz ist. Das Zierblech ist ein Reproteil von guter Qualität, was die Schärfe der Prägung anbetrifft.<br />Die Originale dieses Modells sind immer zweiteilig und im Oberteil mit ausgeschnittenen Durchbrüchen versehen. Die Ränder des Zierblechs wurden wie üblich um die Kanten des Trageblechs umgebördelt, was es in dieser Streifenbreite aber bei Originaluhren nicht gibt. Bei den Originaluhren werden außerdem nur die Seiten umgebördelt, wohingegen der untere beim Prägen des Blechs entstehende Blechrand abgeschnitten wurde und das Zierblech selbst dann mit meistens 2 kleinen Schräubchen auf dem Trageblech fixiert wurden. Insgesamt war aber die nun so geschaffene Konstruktion aus Emailzifferblatt und Zierblech zu groß für das Uhrwerk, so dass es unten über den Käfig hinausstand. Zur Befestigung dieses Überstands wurden dann zwei neue Schrauben – natürlich metrisch – in die Käfigstrebe eingesetzt.<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 150 HxBxT / Werk: 420 x 280 x 170 HxBxT / Pendellänge: 1100 ( alle Maße in mm ). Gewicht der Pendelkugel: 2500 Gr.</strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 17.10.2010 9:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 5 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/6.zbl.uberstehend-unten-rechts.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:46:34 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[5. Zbl überstehend.unten (Nr. 5 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/5.-zbl-uberstehend.unten.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="5. Zbl überstehend.unten in Nr. 5 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/5.-zbl-uberstehend.unten.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/5.-zbl-uberstehend.unten_240_thumb.jpg?cached=1329936396" alt="5. Zbl überstehend.unten" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong>Als Comtoise Uhr mit Scherengang, geprägtem Zierblech mit Drachen<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>und Palmette aus der Zeit um 1830 und einem Pendel in Kugelform, welches wie das Zifferblatt mit ‚Bourgleteau à Montcuq’ signiert war, kam diese Uhr in unsere Werkstatt. Schnell entpuppte sie sich als Mariage.<br />Auf ein Werk mit Scherengang aus der Zeit um 1840, welches schon über eine gewichtsbelastete Schlagwerkauslösung ( typische Dreiecksform ) verfügte als noch fast alle anderen Werk mit Federandruck bei der Schlagauslösung ausgestattet waren, wurde ein stilmäßig passendes Zifferblatt montiert. Es passte nicht hundertprozentig, was man an den nicht mittig sitzenden Aufzugsachsen in den Aufzugslöchern erkennen kann. Bei den Sonnenzeigern handelt es sich um Reprozeiger, die seit Jahrzehnten angeboten werden. Man kann gut erkennen, dass der Minutenzeiger im übrigen 1 cm zu kurz ist. Das Zierblech ist ein Reproteil von guter Qualität, was die Schärfe der Prägung anbetrifft.<br />Die Originale dieses Modells sind immer zweiteilig und im Oberteil mit ausgeschnittenen Durchbrüchen versehen. Die Ränder des Zierblechs wurden wie üblich um die Kanten des Trageblechs umgebördelt, was es in dieser Streifenbreite aber bei Originaluhren nicht gibt. Bei den Originaluhren werden außerdem nur die Seiten umgebördelt, wohingegen der untere beim Prägen des Blechs entstehende Blechrand abgeschnitten wurde und das Zierblech selbst dann mit meistens 2 kleinen Schräubchen auf dem Trageblech fixiert wurden. Insgesamt war aber die nun so geschaffene Konstruktion aus Emailzifferblatt und Zierblech zu groß für das Uhrwerk, so dass es unten über den Käfig hinausstand. Zur Befestigung dieses Überstands wurden dann zwei neue Schrauben – natürlich metrisch – in die Käfigstrebe eingesetzt.<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 150 HxBxT / Werk: 420 x 280 x 170 HxBxT / Pendellänge: 1100 ( alle Maße in mm ). Gewicht der Pendelkugel: 2500 Gr.</strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 17.10.2010 9:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 5 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/5.-zbl-uberstehend.unten.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:46:33 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[4.Zbl.Rücks.rechts unten (Nr. 5 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/4.zbl.rucks.rechts-unten.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="4.Zbl.Rücks.rechts unten in Nr. 5 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/4.zbl.rucks.rechts-unten.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/4.zbl.rucks.rechts-unten_240_thumb.jpg?cached=1331517421" alt="4.Zbl.Rücks.rechts unten" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong>Als Comtoise Uhr mit Scherengang, geprägtem Zierblech mit Drachen<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>und Palmette aus der Zeit um 1830 und einem Pendel in Kugelform, welches wie das Zifferblatt mit ‚Bourgleteau à Montcuq’ signiert war, kam diese Uhr in unsere Werkstatt. Schnell entpuppte sie sich als Mariage.<br />Auf ein Werk mit Scherengang aus der Zeit um 1840, welches schon über eine gewichtsbelastete Schlagwerkauslösung ( typische Dreiecksform ) verfügte als noch fast alle anderen Werk mit Federandruck bei der Schlagauslösung ausgestattet waren, wurde ein stilmäßig passendes Zifferblatt montiert. Es passte nicht hundertprozentig, was man an den nicht mittig sitzenden Aufzugsachsen in den Aufzugslöchern erkennen kann. Bei den Sonnenzeigern handelt es sich um Reprozeiger, die seit Jahrzehnten angeboten werden. Man kann gut erkennen, dass der Minutenzeiger im übrigen 1 cm zu kurz ist. Das Zierblech ist ein Reproteil von guter Qualität, was die Schärfe der Prägung anbetrifft.<br />Die Originale dieses Modells sind immer zweiteilig und im Oberteil mit ausgeschnittenen Durchbrüchen versehen. Die Ränder des Zierblechs wurden wie üblich um die Kanten des Trageblechs umgebördelt, was es in dieser Streifenbreite aber bei Originaluhren nicht gibt. Bei den Originaluhren werden außerdem nur die Seiten umgebördelt, wohingegen der untere beim Prägen des Blechs entstehende Blechrand abgeschnitten wurde und das Zierblech selbst dann mit meistens 2 kleinen Schräubchen auf dem Trageblech fixiert wurden. Insgesamt war aber die nun so geschaffene Konstruktion aus Emailzifferblatt und Zierblech zu groß für das Uhrwerk, so dass es unten über den Käfig hinausstand. Zur Befestigung dieses Überstands wurden dann zwei neue Schrauben – natürlich metrisch – in die Käfigstrebe eingesetzt.<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 150 HxBxT / Werk: 420 x 280 x 170 HxBxT / Pendellänge: 1100 ( alle Maße in mm ). Gewicht der Pendelkugel: 2500 Gr.</strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 17.10.2010 9:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 5 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/4.zbl.rucks.rechts-unten.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:46:32 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[2.Zbl.Oberteil (Nr. 5 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/2.zbl.oberteil.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="2.Zbl.Oberteil in Nr. 5 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/2.zbl.oberteil.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/2.zbl.oberteil_240_thumb.jpg?cached=1332961589" alt="2.Zbl.Oberteil" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong>Als Comtoise Uhr mit Scherengang, geprägtem Zierblech mit Drachen<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>und Palmette aus der Zeit um 1830 und einem Pendel in Kugelform, welches wie das Zifferblatt mit ‚Bourgleteau à Montcuq’ signiert war, kam diese Uhr in unsere Werkstatt. Schnell entpuppte sie sich als Mariage.<br />Auf ein Werk mit Scherengang aus der Zeit um 1840, welches schon über eine gewichtsbelastete Schlagwerkauslösung ( typische Dreiecksform ) verfügte als noch fast alle anderen Werk mit Federandruck bei der Schlagauslösung ausgestattet waren, wurde ein stilmäßig passendes Zifferblatt montiert. Es passte nicht hundertprozentig, was man an den nicht mittig sitzenden Aufzugsachsen in den Aufzugslöchern erkennen kann. Bei den Sonnenzeigern handelt es sich um Reprozeiger, die seit Jahrzehnten angeboten werden. Man kann gut erkennen, dass der Minutenzeiger im übrigen 1 cm zu kurz ist. Das Zierblech ist ein Reproteil von guter Qualität, was die Schärfe der Prägung anbetrifft.<br />Die Originale dieses Modells sind immer zweiteilig und im Oberteil mit ausgeschnittenen Durchbrüchen versehen. Die Ränder des Zierblechs wurden wie üblich um die Kanten des Trageblechs umgebördelt, was es in dieser Streifenbreite aber bei Originaluhren nicht gibt. Bei den Originaluhren werden außerdem nur die Seiten umgebördelt, wohingegen der untere beim Prägen des Blechs entstehende Blechrand abgeschnitten wurde und das Zierblech selbst dann mit meistens 2 kleinen Schräubchen auf dem Trageblech fixiert wurden. Insgesamt war aber die nun so geschaffene Konstruktion aus Emailzifferblatt und Zierblech zu groß für das Uhrwerk, so dass es unten über den Käfig hinausstand. Zur Befestigung dieses Überstands wurden dann zwei neue Schrauben – natürlich metrisch – in die Käfigstrebe eingesetzt.<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 150 HxBxT / Werk: 420 x 280 x 170 HxBxT / Pendellänge: 1100 ( alle Maße in mm ). Gewicht der Pendelkugel: 2500 Gr.</strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 17.10.2010 9:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 5 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/2.zbl.oberteil.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:46:29 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[1.Gesamt vorn (Nr. 5 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/1.gesamt-vorn.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="1.Gesamt vorn in Nr. 5 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/1.gesamt-vorn.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/1.gesamt-vorn_240_thumb.jpg?cached=1333316249" alt="1.Gesamt vorn" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Als Comtoise Uhr mit Scherengang, geprägtem Zierblech mit Drachen<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>und Palmette aus der Zeit um 1830 und einem Pendel in Kugelform, welches wie das Zifferblatt mit ‚Bourgleteau à Montcuq’ signiert war, kam diese Uhr in unsere Werkstatt. Schnell entpuppte sie sich als Mariage.<br />Auf ein Werk mit Scherengang aus der Zeit um 1840, welches schon über eine gewichtsbelastete Schlagwerkauslösung ( typische Dreiecksform ) verfügte als noch fast alle anderen Werk mit Federandruck bei der Schlagauslösung ausgestattet waren, wurde ein stilmäßig passendes Zifferblatt montiert. Es passte nicht hundertprozentig, was man an den nicht mittig sitzenden Aufzugsachsen in den Aufzugslöchern erkennen kann. Bei den Sonnenzeigern handelt es sich um Reprozeiger, die seit Jahrzehnten angeboten werden. Man kann gut erkennen, dass der Minutenzeiger im übrigen 1 cm zu kurz ist. Das Zierblech ist ein Reproteil von guter Qualität, was die Schärfe der Prägung anbetrifft.<br />Die Originale dieses Modells sind immer zweiteilig und im Oberteil mit ausgeschnittenen Durchbrüchen versehen. Die Ränder des Zierblechs wurden wie üblich um die Kanten des Trageblechs umgebördelt, was es in dieser Streifenbreite aber bei Originaluhren nicht gibt. Bei den Originaluhren werden außerdem nur die Seiten umgebördelt, wohingegen der untere beim Prägen des Blechs entstehende Blechrand abgeschnitten wurde und das Zierblech selbst dann mit meistens 2 kleinen Schräubchen auf dem Trageblech fixiert wurden. Insgesamt war aber die nun so geschaffene Konstruktion aus Emailzifferblatt und Zierblech zu groß für das Uhrwerk, so dass es unten über den Käfig hinausstand. Zur Befestigung dieses Überstands wurden dann zwei neue Schrauben – natürlich metrisch – in die Käfigstrebe eingesetzt.<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 150 HxBxT / Werk: 420 x 280 x 170 HxBxT / Pendellänge: 1100 ( alle Maße in mm ). Gewicht der Pendelkugel: 2500 Gr.</strong></p>
<br /><br />Date: 17.10.2010 9:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 5 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/1.gesamt-vorn.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:46:28 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[3.Zbl.Rückseite (Nr. 5 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/3.zbl.ruckseite.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="3.Zbl.Rückseite in Nr. 5 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/3.zbl.ruckseite.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-5-mf/3.zbl.ruckseite_240_thumb.jpg?cached=1329935347" alt="3.Zbl.Rückseite" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong>Als Comtoise Uhr mit Scherengang, geprägtem Zierblech mit Drachen<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>und Palmette aus der Zeit um 1830 und einem Pendel in Kugelform, welches wie das Zifferblatt mit ‚Bourgleteau à Montcuq’ signiert war, kam diese Uhr in unsere Werkstatt. Schnell entpuppte sie sich als Mariage.<br />Auf ein Werk mit Scherengang aus der Zeit um 1840, welches schon über eine gewichtsbelastete Schlagwerkauslösung ( typische Dreiecksform ) verfügte als noch fast alle anderen Werk mit Federandruck bei der Schlagauslösung ausgestattet waren, wurde ein stilmäßig passendes Zifferblatt montiert. Es passte nicht hundertprozentig, was man an den nicht mittig sitzenden Aufzugsachsen in den Aufzugslöchern erkennen kann. Bei den Sonnenzeigern handelt es sich um Reprozeiger, die seit Jahrzehnten angeboten werden. Man kann gut erkennen, dass der Minutenzeiger im übrigen 1 cm zu kurz ist. Das Zierblech ist ein Reproteil von guter Qualität, was die Schärfe der Prägung anbetrifft.<br />Die Originale dieses Modells sind immer zweiteilig und im Oberteil mit ausgeschnittenen Durchbrüchen versehen. Die Ränder des Zierblechs wurden wie üblich um die Kanten des Trageblechs umgebördelt, was es in dieser Streifenbreite aber bei Originaluhren nicht gibt. Bei den Originaluhren werden außerdem nur die Seiten umgebördelt, wohingegen der untere beim Prägen des Blechs entstehende Blechrand abgeschnitten wurde und das Zierblech selbst dann mit meistens 2 kleinen Schräubchen auf dem Trageblech fixiert wurden. Insgesamt war aber die nun so geschaffene Konstruktion aus Emailzifferblatt und Zierblech zu groß für das Uhrwerk, so dass es unten über den Käfig hinausstand. Zur Befestigung dieses Überstands wurden dann zwei neue Schrauben – natürlich metrisch – in die Käfigstrebe eingesetzt.<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 150 HxBxT / Werk: 420 x 280 x 170 HxBxT / Pendellänge: 1100 ( alle Maße in mm ). Gewicht der Pendelkugel: 2500 Gr.</strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 17.10.2010 9:46]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 5 MF]]></category>
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							<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 11:46:27 +0000</pubDate>
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