<?xml-stylesheet type="text/css" href="/zp-core/zp-extensions/rss/rss.css" ?>
		<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
			<channel>
				<title><![CDATA[Comtoise手表在线博物馆  - Nr. 18 MF (最新图片)]]></title>
				<link>https://www.morbier-clocks.de</link>
				<atom:link href="https://www.morbier-clocks.de/index.php?albumname=mariagen-faelschungen/nr.-18-mf&amp;lang=nl&amp;rss=gallery" rel="self"	type="application/rss+xml" />
				<description><![CDATA[🇨🇳 Chinese 
您也可以在INSTAGRAM上找到COMTOISE时钟博物馆。@comtoise.museum
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Comtoise - Morbier 鐘錶從 18 世紀初到 20 世紀初的歷史，有超過 600 塊鐘錶可以說明，並在 Bernd Deckert 的書籍中有所描述。
Comtoise - Morbier 鐘的起源可以從已知最古老的 Haute-Saône Comtoise - Morbier 鐘和混合 Comtoise - Morbier 鐘得到證明，這些鐘都在 Comtoise - Morbier 鐘博物館展出。Mayets 家族是重要的塔鐘製造商，也是上汝拉 Comtoise - Morbier 鐘的重要製造商，但他們並非 Comtoise - Morbier 鐘的發明者。已知（迄今為止）最古老的 Haut-Jura Comtoise-Morbier 鐘可追蹤到 1709 年。
已知最大且可公開參觀的 Comtoise-Morbier 鐘收藏，就在杜塞爾多夫的 Comtoise-Morbier 鐘博物館內展出。
 
COMTOISE CLOCK ONLINE MUSEUM 由 Angelika and Thomas Deckert GbR.  古董钟/钟表制造厂/Comtoise Clock Museum 位于德国杜塞尔多夫，于 2010 年 8 月 25 日开馆。游客注册时间为 2011 年 4 月 23 日。
 
每位 Comtoise 的朋友都可以免费访问 Comtoise 时钟在线博物馆。
无需注册，无需密码，无需任何费用。
在下面的文件夹中，您可以找到数百件康托瓦兹古董钟。使用右上方的搜索功能*搜索图库*，可以更快地找到您感兴趣的内容。祝您在进入 Comtoise 钟表世界的过程中愉快。
 
杜塞尔多夫 Comtoise 钟表博物馆成立于 2001 年，最初位于 Suitbertusstr. 151 号，位于杜塞尔多夫 D 区 - 40223。2015年，康托瓦兹钟表博物馆的钟表藏品迁至位于杜塞尔多夫市的Bonifatiusstr. 59/61 D - 40547 Duesseldorf - Alt Loerick。现在，在200多平方米的展览空间里，展出了600多件康托瓦兹钟表，展示了这些著名的法国钟表从1700年左右到第一次世界大战初期停产前的发展历程。
 
如果您想了解有关该博物馆的更多信息，请点击此处： www.comtoise.com
 
Comtoise 时钟在线博物馆。为什么？
Comtoise 时钟的种类繁多，遗憾的是永远不可能有一个收藏馆包含所有 Comtoise 时钟的型号。Comtoise 时钟在线博物馆不仅展示了您在 Comtoise 时钟博物馆中可以看到和触摸到的所有 Comtoise 时钟，而且还展示了一些其他收藏家的非同寻常的钟表。因此，如果您拥有应该在博物馆中找到的罕见 Comtoise 时钟，请不要犹豫，与 Comtoise 时钟博物馆联系。
我们对 Comtoise 时钟历史的了解在不断增加，因此 Comtoise 时钟在线博物馆将始终是最新的，因为与印刷文献不同，如有必要，可以更正日期和文字，添加或删除照片。
 
COMTOISE GUESTBOOK 期待您的宝贵意见和建设性批评。请使用以下链接：www.comtoise.info
 
在 COMTOISE CLOCK ONLINE MUSEUM 在线博物馆的电子商店中，出售带有鉴定证书的各种古董钟表和零配件。请使用以下链接：www.comtoise.biz
电子商店于 2011 年 8 月 25 日开通，并在不断扩大。
 
Comtoise Clock Online Museum 的网站 www.morbier-clocks.de 与以下网站链接： www.comtoise.com + www.comtoise.de + www.comtoise.info + www.comtoise.biz + www.descartes-clocks .de + www.comtoise.shop 所有这些网站均为 Angelika 和 Thomas Deckert GbR 的财产。在杜塞尔多夫。
 
版本说明 + 一般条款和条件 (GTC) 可在 www.comtoise.com + www.comtoise.info 网站上查看。
使用所有 A.u.T. 网站上的图片和文字。未经作者或经营者同意，使用 A.u.T. Deckert GbR. 这也适用于复制、翻译、缩微拍摄和电子媒体处理。任何商业用途均需得到作者或经营者的书面许可。
Comtoise 时钟在线博物馆尚未完成。我们还将提供更多其他语言的时钟和说明。
 
请尽快再次访问我们。
 
附：如果您希望定期收到*COMTOISE NEWSLETTER*，请将您的请求通过电子邮件发送至：deckert (at) comtoise.de]]></description>
				<language>zh-CN</language>
				<pubDate>Sat, 17 Oct 2026 20:44:49 +0000</pubDate>
				<lastBuildDate>Sat, 17 Oct 2026 20:44:49 +0000</lastBuildDate>
				<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
				<generator>Zenphoto RSS Generator</generator>
				
										<item>
							<title><![CDATA[14. Zifferblatt Rückseite (Nr. 18 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/14.-zifferblatt-ruckseite.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="14. Zifferblatt Rückseite in Nr. 18 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/14.-zifferblatt-ruckseite.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/14.-zifferblatt-ruckseite_240_thumb.jpg?cached=1341847332" alt="14. Zifferblatt Rückseite" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Obwohl eine Mariage, ist diese Mini Comtoise allein wegen ihrer eigentlich der Definition der Mini Comtoise widersprechenden Käfighöhe von 276 mm interessant. Dieses Werk aus der Zeit um 1860/1870 war ursprünglich in einem Tischuhr- oder Wanduhrgehäuse von extrem geringer Tiefe eingebaut gewesen, so dass die Glocke unter das Werk zwischen die Stabplatinen gesetzt werden musste und dadurch die ungewöhnliche Käfighöhe entstand. Original aus der Zeit sind das Uhrwerk und das Zifferblatt, welches zwar restauriert wurde, aber rückseitig am Mittelloch und den beiden Aufzugslöchern keine Veränderungen erkennen lässt. Alle anderen Teile, wie Rückseite, Türen, Vorderblech, Lunette, Pendel sind neu. Die Zeiger sind alt, wurden für dieses Werk passend gemacht. Die Zierrosette unter dem Zifferblatt wurde aus der rückseitigen Türe einer zeitgenössischen Tischuhr ausgeschnitten und in das Vorderblech eingepasst.<br />Der Aufhängebügel an der Rückseite der Käfigoberplatte, welcher durch die beiden hinteren Schrauben der Stabplatinen gehalten wird, wurde zwar aus altem Material gefertigt, ist aber als nicht ursprünglich zum Werk gehörend erkennbar.<br />8 Tage Federzugwerk mit offenen an die vorderen Stabplatinen angeschraubten Federhäusern, kleiner Bogenanker 3 ½ Zähne übergreifend, Halb- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Emailzifferblatt signiert: L &amp; L ( Lamy und Lacroix )<br />Durchmesser Zifferblatt: 137<span style="mso-spacerun: yes;">     </span>Durchmesser Lunette: 172<br />Werkkäfig: 276 x 167 x 94 HxBxT / Werk: 280 x 172 x 120 HxBxT / Pendellänge: 386 ( alle Maße in mm ).</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 22.07.2011 5:22]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 18 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/14.-zifferblatt-ruckseite.jpg.php</guid>
							<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:22:50 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[13. Zifferblatt L &amp; L (Nr. 18 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/13.-zifferblatt-l-amp-l.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="13. Zifferblatt L &amp;amp; L in Nr. 18 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/13.-zifferblatt-l-amp-l.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/13.-zifferblatt-l-amp-l_240_thumb.jpg?cached=1341784689" alt="13. Zifferblatt L &amp;amp; L" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Obwohl eine Mariage, ist diese Mini Comtoise allein wegen ihrer eigentlich der Definition der Mini Comtoise widersprechenden Käfighöhe von 276 mm interessant. Dieses Werk aus der Zeit um 1860/1870 war ursprünglich in einem Tischuhr- oder Wanduhrgehäuse von extrem geringer Tiefe eingebaut gewesen, so dass die Glocke unter das Werk zwischen die Stabplatinen gesetzt werden musste und dadurch die ungewöhnliche Käfighöhe entstand. Original aus der Zeit sind das Uhrwerk und das Zifferblatt, welches zwar restauriert wurde, aber rückseitig am Mittelloch und den beiden Aufzugslöchern keine Veränderungen erkennen lässt. Alle anderen Teile, wie Rückseite, Türen, Vorderblech, Lunette, Pendel sind neu. Die Zeiger sind alt, wurden für dieses Werk passend gemacht. Die Zierrosette unter dem Zifferblatt wurde aus der rückseitigen Türe einer zeitgenössischen Tischuhr ausgeschnitten und in das Vorderblech eingepasst.<br />Der Aufhängebügel an der Rückseite der Käfigoberplatte, welcher durch die beiden hinteren Schrauben der Stabplatinen gehalten wird, wurde zwar aus altem Material gefertigt, ist aber als nicht ursprünglich zum Werk gehörend erkennbar.<br />8 Tage Federzugwerk mit offenen an die vorderen Stabplatinen angeschraubten Federhäusern, kleiner Bogenanker 3 ½ Zähne übergreifend, Halb- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Emailzifferblatt signiert: L &amp; L ( Lamy und Lacroix )<br />Durchmesser Zifferblatt: 137<span style="mso-spacerun: yes;">     </span>Durchmesser Lunette: 172<br />Werkkäfig: 276 x 167 x 94 HxBxT / Werk: 280 x 172 x 120 HxBxT / Pendellänge: 386 ( alle Maße in mm ).</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 22.07.2011 5:22]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 18 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/13.-zifferblatt-l-amp-l.jpg.php</guid>
							<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:22:45 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[12. Grundplatte Rückseite (Nr. 18 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/12.-grundplatte-ruckseite.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="12. Grundplatte Rückseite in Nr. 18 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/12.-grundplatte-ruckseite.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/12.-grundplatte-ruckseite_240_thumb.jpg?cached=1342087664" alt="12. Grundplatte Rückseite" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Obwohl eine Mariage, ist diese Mini Comtoise allein wegen ihrer eigentlich der Definition der Mini Comtoise widersprechenden Käfighöhe von 276 mm interessant. Dieses Werk aus der Zeit um 1860/1870 war ursprünglich in einem Tischuhr- oder Wanduhrgehäuse von extrem geringer Tiefe eingebaut gewesen, so dass die Glocke unter das Werk zwischen die Stabplatinen gesetzt werden musste und dadurch die ungewöhnliche Käfighöhe entstand. Original aus der Zeit sind das Uhrwerk und das Zifferblatt, welches zwar restauriert wurde, aber rückseitig am Mittelloch und den beiden Aufzugslöchern keine Veränderungen erkennen lässt. Alle anderen Teile, wie Rückseite, Türen, Vorderblech, Lunette, Pendel sind neu. Die Zeiger sind alt, wurden für dieses Werk passend gemacht. Die Zierrosette unter dem Zifferblatt wurde aus der rückseitigen Türe einer zeitgenössischen Tischuhr ausgeschnitten und in das Vorderblech eingepasst.<br />Der Aufhängebügel an der Rückseite der Käfigoberplatte, welcher durch die beiden hinteren Schrauben der Stabplatinen gehalten wird, wurde zwar aus altem Material gefertigt, ist aber als nicht ursprünglich zum Werk gehörend erkennbar.<br />8 Tage Federzugwerk mit offenen an die vorderen Stabplatinen angeschraubten Federhäusern, kleiner Bogenanker 3 ½ Zähne übergreifend, Halb- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Emailzifferblatt signiert: L &amp; L ( Lamy und Lacroix )<br />Durchmesser Zifferblatt: 137<span style="mso-spacerun: yes;">     </span>Durchmesser Lunette: 172<br />Werkkäfig: 276 x 167 x 94 HxBxT / Werk: 280 x 172 x 120 HxBxT / Pendellänge: 386 ( alle Maße in mm ).</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 22.07.2011 5:22]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 18 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/12.-grundplatte-ruckseite.jpg.php</guid>
							<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:22:43 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[11. Aufhänger (Nr. 18 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/11.-aufhanger.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="11. Aufhänger in Nr. 18 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/11.-aufhanger.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/11.-aufhanger_240_thumb.jpg?cached=1342046796" alt="11. Aufhänger" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Obwohl eine Mariage, ist diese Mini Comtoise allein wegen ihrer eigentlich der Definition der Mini Comtoise widersprechenden Käfighöhe von 276 mm interessant. Dieses Werk aus der Zeit um 1860/1870 war ursprünglich in einem Tischuhr- oder Wanduhrgehäuse von extrem geringer Tiefe eingebaut gewesen, so dass die Glocke unter das Werk zwischen die Stabplatinen gesetzt werden musste und dadurch die ungewöhnliche Käfighöhe entstand. Original aus der Zeit sind das Uhrwerk und das Zifferblatt, welches zwar restauriert wurde, aber rückseitig am Mittelloch und den beiden Aufzugslöchern keine Veränderungen erkennen lässt. Alle anderen Teile, wie Rückseite, Türen, Vorderblech, Lunette, Pendel sind neu. Die Zeiger sind alt, wurden für dieses Werk passend gemacht. Die Zierrosette unter dem Zifferblatt wurde aus der rückseitigen Türe einer zeitgenössischen Tischuhr ausgeschnitten und in das Vorderblech eingepasst.<br />Der Aufhängebügel an der Rückseite der Käfigoberplatte, welcher durch die beiden hinteren Schrauben der Stabplatinen gehalten wird, wurde zwar aus altem Material gefertigt, ist aber als nicht ursprünglich zum Werk gehörend erkennbar.<br />8 Tage Federzugwerk mit offenen an die vorderen Stabplatinen angeschraubten Federhäusern, kleiner Bogenanker 3 ½ Zähne übergreifend, Halb- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Emailzifferblatt signiert: L &amp; L ( Lamy und Lacroix )<br />Durchmesser Zifferblatt: 137<span style="mso-spacerun: yes;">     </span>Durchmesser Lunette: 172<br />Werkkäfig: 276 x 167 x 94 HxBxT / Werk: 280 x 172 x 120 HxBxT / Pendellänge: 386 ( alle Maße in mm ).</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 22.07.2011 5:22]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 18 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/11.-aufhanger.jpg.php</guid>
							<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:22:43 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[10. Anker (Nr. 18 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/10.-anker.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="10. Anker in Nr. 18 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/10.-anker.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/10.-anker_240_thumb.jpg?cached=1342060668" alt="10. Anker" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Obwohl eine Mariage, ist diese Mini Comtoise allein wegen ihrer eigentlich der Definition der Mini Comtoise widersprechenden Käfighöhe von 276 mm interessant. Dieses Werk aus der Zeit um 1860/1870 war ursprünglich in einem Tischuhr- oder Wanduhrgehäuse von extrem geringer Tiefe eingebaut gewesen, so dass die Glocke unter das Werk zwischen die Stabplatinen gesetzt werden musste und dadurch die ungewöhnliche Käfighöhe entstand. Original aus der Zeit sind das Uhrwerk und das Zifferblatt, welches zwar restauriert wurde, aber rückseitig am Mittelloch und den beiden Aufzugslöchern keine Veränderungen erkennen lässt. Alle anderen Teile, wie Rückseite, Türen, Vorderblech, Lunette, Pendel sind neu. Die Zeiger sind alt, wurden für dieses Werk passend gemacht. Die Zierrosette unter dem Zifferblatt wurde aus der rückseitigen Türe einer zeitgenössischen Tischuhr ausgeschnitten und in das Vorderblech eingepasst.<br />Der Aufhängebügel an der Rückseite der Käfigoberplatte, welcher durch die beiden hinteren Schrauben der Stabplatinen gehalten wird, wurde zwar aus altem Material gefertigt, ist aber als nicht ursprünglich zum Werk gehörend erkennbar.<br />8 Tage Federzugwerk mit offenen an die vorderen Stabplatinen angeschraubten Federhäusern, kleiner Bogenanker 3 ½ Zähne übergreifend, Halb- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Emailzifferblatt signiert: L &amp; L ( Lamy und Lacroix )<br />Durchmesser Zifferblatt: 137<span style="mso-spacerun: yes;">     </span>Durchmesser Lunette: 172<br />Werkkäfig: 276 x 167 x 94 HxBxT / Werk: 280 x 172 x 120 HxBxT / Pendellänge: 386 ( alle Maße in mm ).</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 22.07.2011 5:22]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 18 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/10.-anker.jpg.php</guid>
							<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:22:39 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[9. Schlagwerk (Nr. 18 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/9.-schlagwerk.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="9. Schlagwerk in Nr. 18 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/9.-schlagwerk.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/9.-schlagwerk_240_thumb.jpg?cached=1341907526" alt="9. Schlagwerk" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Obwohl eine Mariage, ist diese Mini Comtoise allein wegen ihrer eigentlich der Definition der Mini Comtoise widersprechenden Käfighöhe von 276 mm interessant. Dieses Werk aus der Zeit um 1860/1870 war ursprünglich in einem Tischuhr- oder Wanduhrgehäuse von extrem geringer Tiefe eingebaut gewesen, so dass die Glocke unter das Werk zwischen die Stabplatinen gesetzt werden musste und dadurch die ungewöhnliche Käfighöhe entstand. Original aus der Zeit sind das Uhrwerk und das Zifferblatt, welches zwar restauriert wurde, aber rückseitig am Mittelloch und den beiden Aufzugslöchern keine Veränderungen erkennen lässt. Alle anderen Teile, wie Rückseite, Türen, Vorderblech, Lunette, Pendel sind neu. Die Zeiger sind alt, wurden für dieses Werk passend gemacht. Die Zierrosette unter dem Zifferblatt wurde aus der rückseitigen Türe einer zeitgenössischen Tischuhr ausgeschnitten und in das Vorderblech eingepasst.<br />Der Aufhängebügel an der Rückseite der Käfigoberplatte, welcher durch die beiden hinteren Schrauben der Stabplatinen gehalten wird, wurde zwar aus altem Material gefertigt, ist aber als nicht ursprünglich zum Werk gehörend erkennbar.<br />8 Tage Federzugwerk mit offenen an die vorderen Stabplatinen angeschraubten Federhäusern, kleiner Bogenanker 3 ½ Zähne übergreifend, Halb- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Emailzifferblatt signiert: L &amp; L ( Lamy und Lacroix )<br />Durchmesser Zifferblatt: 137<span style="mso-spacerun: yes;">     </span>Durchmesser Lunette: 172<br />Werkkäfig: 276 x 167 x 94 HxBxT / Werk: 280 x 172 x 120 HxBxT / Pendellänge: 386 ( alle Maße in mm ).</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 22.07.2011 5:22]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 18 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/9.-schlagwerk.jpg.php</guid>
							<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:22:38 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[8. Gehwerk (Nr. 18 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/8.-gehwerk.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="8. Gehwerk in Nr. 18 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/8.-gehwerk.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/8.-gehwerk_240_thumb.jpg?cached=1341806335" alt="8. Gehwerk" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Obwohl eine Mariage, ist diese Mini Comtoise allein wegen ihrer eigentlich der Definition der Mini Comtoise widersprechenden Käfighöhe von 276 mm interessant. Dieses Werk aus der Zeit um 1860/1870 war ursprünglich in einem Tischuhr- oder Wanduhrgehäuse von extrem geringer Tiefe eingebaut gewesen, so dass die Glocke unter das Werk zwischen die Stabplatinen gesetzt werden musste und dadurch die ungewöhnliche Käfighöhe entstand. Original aus der Zeit sind das Uhrwerk und das Zifferblatt, welches zwar restauriert wurde, aber rückseitig am Mittelloch und den beiden Aufzugslöchern keine Veränderungen erkennen lässt. Alle anderen Teile, wie Rückseite, Türen, Vorderblech, Lunette, Pendel sind neu. Die Zeiger sind alt, wurden für dieses Werk passend gemacht. Die Zierrosette unter dem Zifferblatt wurde aus der rückseitigen Türe einer zeitgenössischen Tischuhr ausgeschnitten und in das Vorderblech eingepasst.<br />Der Aufhängebügel an der Rückseite der Käfigoberplatte, welcher durch die beiden hinteren Schrauben der Stabplatinen gehalten wird, wurde zwar aus altem Material gefertigt, ist aber als nicht ursprünglich zum Werk gehörend erkennbar.<br />8 Tage Federzugwerk mit offenen an die vorderen Stabplatinen angeschraubten Federhäusern, kleiner Bogenanker 3 ½ Zähne übergreifend, Halb- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Emailzifferblatt signiert: L &amp; L ( Lamy und Lacroix )<br />Durchmesser Zifferblatt: 137<span style="mso-spacerun: yes;">     </span>Durchmesser Lunette: 172<br />Werkkäfig: 276 x 167 x 94 HxBxT / Werk: 280 x 172 x 120 HxBxT / Pendellänge: 386 ( alle Maße in mm ).</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 22.07.2011 5:22]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 18 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/8.-gehwerk.jpg.php</guid>
							<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 13:19:36 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[7. Federhaus offen links (Nr. 18 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/7.-federhaus-offen-links.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="7. Federhaus offen links in Nr. 18 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/7.-federhaus-offen-links.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/7.-federhaus-offen-links_240_thumb.jpg?cached=1341913259" alt="7. Federhaus offen links" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Obwohl eine Mariage, ist diese Mini Comtoise allein wegen ihrer eigentlich der Definition der Mini Comtoise widersprechenden Käfighöhe von 276 mm interessant. Dieses Werk aus der Zeit um 1860/1870 war ursprünglich in einem Tischuhr- oder Wanduhrgehäuse von extrem geringer Tiefe eingebaut gewesen, so dass die Glocke unter das Werk zwischen die Stabplatinen gesetzt werden musste und dadurch die ungewöhnliche Käfighöhe entstand. Original aus der Zeit sind das Uhrwerk und das Zifferblatt, welches zwar restauriert wurde, aber rückseitig am Mittelloch und den beiden Aufzugslöchern keine Veränderungen erkennen lässt. Alle anderen Teile, wie Rückseite, Türen, Vorderblech, Lunette, Pendel sind neu. Die Zeiger sind alt, wurden für dieses Werk passend gemacht. Die Zierrosette unter dem Zifferblatt wurde aus der rückseitigen Türe einer zeitgenössischen Tischuhr ausgeschnitten und in das Vorderblech eingepasst.<br />Der Aufhängebügel an der Rückseite der Käfigoberplatte, welcher durch die beiden hinteren Schrauben der Stabplatinen gehalten wird, wurde zwar aus altem Material gefertigt, ist aber als nicht ursprünglich zum Werk gehörend erkennbar.<br />8 Tage Federzugwerk mit offenen an die vorderen Stabplatinen angeschraubten Federhäusern, kleiner Bogenanker 3 ½ Zähne übergreifend, Halb- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Emailzifferblatt signiert: L &amp; L ( Lamy und Lacroix )<br />Durchmesser Zifferblatt: 137<span style="mso-spacerun: yes;">     </span>Durchmesser Lunette: 172<br />Werkkäfig: 276 x 167 x 94 HxBxT / Werk: 280 x 172 x 120 HxBxT / Pendellänge: 386 ( alle Maße in mm ).</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 22.07.2011 5:22]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 18 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/7.-federhaus-offen-links.jpg.php</guid>
							<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 13:19:10 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[6. Federhaus offen (Nr. 18 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/6.-federhaus-offen.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="6. Federhaus offen in Nr. 18 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/6.-federhaus-offen.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/6.-federhaus-offen_240_thumb.jpg?cached=1342205552" alt="6. Federhaus offen" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Obwohl eine Mariage, ist diese Mini Comtoise allein wegen ihrer eigentlich der Definition der Mini Comtoise widersprechenden Käfighöhe von 276 mm interessant. Dieses Werk aus der Zeit um 1860/1870 war ursprünglich in einem Tischuhr- oder Wanduhrgehäuse von extrem geringer Tiefe eingebaut gewesen, so dass die Glocke unter das Werk zwischen die Stabplatinen gesetzt werden musste und dadurch die ungewöhnliche Käfighöhe entstand. Original aus der Zeit sind das Uhrwerk und das Zifferblatt, welches zwar restauriert wurde, aber rückseitig am Mittelloch und den beiden Aufzugslöchern keine Veränderungen erkennen lässt. Alle anderen Teile, wie Rückseite, Türen, Vorderblech, Lunette, Pendel sind neu. Die Zeiger sind alt, wurden für dieses Werk passend gemacht. Die Zierrosette unter dem Zifferblatt wurde aus der rückseitigen Türe einer zeitgenössischen Tischuhr ausgeschnitten und in das Vorderblech eingepasst.<br />Der Aufhängebügel an der Rückseite der Käfigoberplatte, welcher durch die beiden hinteren Schrauben der Stabplatinen gehalten wird, wurde zwar aus altem Material gefertigt, ist aber als nicht ursprünglich zum Werk gehörend erkennbar.<br />8 Tage Federzugwerk mit offenen an die vorderen Stabplatinen angeschraubten Federhäusern, kleiner Bogenanker 3 ½ Zähne übergreifend, Halb- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Emailzifferblatt signiert: L &amp; L ( Lamy und Lacroix )<br />Durchmesser Zifferblatt: 137<span style="mso-spacerun: yes;">     </span>Durchmesser Lunette: 172<br />Werkkäfig: 276 x 167 x 94 HxBxT / Werk: 280 x 172 x 120 HxBxT / Pendellänge: 386 ( alle Maße in mm ).</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 22.07.2011 5:22]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 18 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/6.-federhaus-offen.jpg.php</guid>
							<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 13:19:04 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[5. Werk gesamt Rückseite (Nr. 18 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/5.-werk-gesamt-ruckseite.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="5. Werk gesamt Rückseite in Nr. 18 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/5.-werk-gesamt-ruckseite.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/5.-werk-gesamt-ruckseite_240_thumb.jpg?cached=1341784638" alt="5. Werk gesamt Rückseite" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Obwohl eine Mariage, ist diese Mini Comtoise allein wegen ihrer eigentlich der Definition der Mini Comtoise widersprechenden Käfighöhe von 276 mm interessant. Dieses Werk aus der Zeit um 1860/1870 war ursprünglich in einem Tischuhr- oder Wanduhrgehäuse von extrem geringer Tiefe eingebaut gewesen, so dass die Glocke unter das Werk zwischen die Stabplatinen gesetzt werden musste und dadurch die ungewöhnliche Käfighöhe entstand. Original aus der Zeit sind das Uhrwerk und das Zifferblatt, welches zwar restauriert wurde, aber rückseitig am Mittelloch und den beiden Aufzugslöchern keine Veränderungen erkennen lässt. Alle anderen Teile, wie Rückseite, Türen, Vorderblech, Lunette, Pendel sind neu. Die Zeiger sind alt, wurden für dieses Werk passend gemacht. Die Zierrosette unter dem Zifferblatt wurde aus der rückseitigen Türe einer zeitgenössischen Tischuhr ausgeschnitten und in das Vorderblech eingepasst.<br />Der Aufhängebügel an der Rückseite der Käfigoberplatte, welcher durch die beiden hinteren Schrauben der Stabplatinen gehalten wird, wurde zwar aus altem Material gefertigt, ist aber als nicht ursprünglich zum Werk gehörend erkennbar.<br />8 Tage Federzugwerk mit offenen an die vorderen Stabplatinen angeschraubten Federhäusern, kleiner Bogenanker 3 ½ Zähne übergreifend, Halb- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Emailzifferblatt signiert: L &amp; L ( Lamy und Lacroix )<br />Durchmesser Zifferblatt: 137<span style="mso-spacerun: yes;">     </span>Durchmesser Lunette: 172<br />Werkkäfig: 276 x 167 x 94 HxBxT / Werk: 280 x 172 x 120 HxBxT / Pendellänge: 386 ( alle Maße in mm ).</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong> </strong></p><br />Date: 22.07.2011 5:22]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 18 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-18-mf/5.-werk-gesamt-ruckseite.jpg.php</guid>
							<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:22:32 +0000</pubDate>
						</item>
									</channel>
		</rss>
		