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				<title><![CDATA[COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM  - Nr. 14 MF (Neuste Bilder)]]></title>
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				<description><![CDATA[Sie finden das COMTOISE UHREN MUSEUM auch auf INSTAGRAM.
                             @comtoise.museum     
      freut sich über jeden neuen FOLLOWER!
 
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Die Geschichte der Comtoise/Morbier Uhren vom Anfang des 18. bis zum Ende Anfang des 20. Jahrhunderts wird anhand von mehr als 600 Uhren gezeigt und in den Büchern von Bernd Deckert beschrieben.
Der Ursprung der Comtoise/Morbier Uhren kann anhand der ältesten bekannten Haute-Saône Comtoise und Hybrid Comtoise Uhren, die im Comtoise Uhren Museum ausgestellt sind, bewiesen werden.                                                               Die Mayets sind bedeutende Turmuhren-Hersteller und wichtige Hersteller von Haut-Jura Comtoise/Morbier Uhren, aber sie sind nicht die Erfinder der Comtoise/Morbier Uhren. Die ( bis heute ) älteste bekannte Haut-Jura Comtoise - Morbier Uhr stammt aus dem Jahr 1709.
Die größte bekannte und öffentlich zugängliche Comtoise - Morbier - Uhrensammlung wird im Comtoise - Morbier Uhren Museum in Duesseldorf gezeigt
 
Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM wird betrieben von der Fa. Angelika und Thomas Deckert GbR. in Duesseldorf. Antike Uhren /  Grossuhrenmanufaktur / Comtoise Uhren Museum  in Düsseldorf und wurde am 25.08.2010 eröffnet. Besucherregistrierung seit dem 23.04.2011.
Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM ist für jeden Comtoise-Freund frei zugänglich.
Keine Anmeldung - Kein Passwort - Keine Kosten.
In den nebenstehenden Ordnern finden Sie hunderte antike Comtoise Uhren. Mit Hilfe der Suchfunktion *Galerie durchsuchen* oben rechts finden Sie schneller das, was Sie interessiert. Viel Vergnügen beim Eintritt in die Welt der Comtoise Uhren.
Das Comtoise Uhren Museum in Düsseldorf wurde im Jahr 2001 gegründet und war ursprünglich an der Suitbertusstr. 151 in 40223 Düsseldorf ansässig. Im Jahr 2015 ist die Uhrensammlung des Comtoise Uhren Museums an die Bonifatiusstr. 59/61 nach 40547 Duesseldorf - Alt Loerick umgezogen. Mittlerweile zeigen auf ca. 250 qm Ausstellungsfläche mehr als 600 Comtoise Uhren die Entwicklung dieser berühmten französischen Uhren von ca. 1670/1680 bis zum Produktionsende zu Beginn des 1. Weltkriegs.
Wollen Sie mehr über dieses Museum wissen, dann klicken Sie bitte hier: www.comtoise.com
COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM. WARUM?
Die Vielfalt der Comtoise Uhren ist so groß, dass es leider niemals eine Sammlung geben wird, die alle Comtoise Modelle enthält, die je geschaffen wurde. Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM zeigt nicht nur alle Comtoise Uhren, die Sie im Comtoise Uhren Museum ansehen und anfassen können, sondern auch ausgefallene Exemplare einiger anderer Sammler. Zögern Sie also bitte nicht, mit dem Comtoise Uhren Museum Kontakt aufzunehmen, falls Sie eine seltene Comtoise Uhr besitzen, die in einem Museum zu finden sein sollte.
Unser Wissen um die Geschichte der Comtoise Uhren wächst kontinuierlich, so dass  ein COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM immer aktuell sein wird, denn anders als in gedruckter Literatur können Datierungen und Texte korrigiert werden, Fotos hinzugefügt oder gelöscht werden, wenn dies notwendig erscheinen sollte.
 
Das COMTOISE GÄSTEBUCH wartet auf Ihre freundlichen Kommentare und konstruktive Kritik. Benutzen Sie dafür bitte folgenden Link: www.comtoise.info
Im E-SHOP des COMTOISE UHREN ( ONLINE ) MUSEUMS werden antike Uhren aller Art mit Echtheits-Zertifikaten und Ersatzteile zum Verkauf angeboten. Benutzen Sie dafür bitte folgenden Link:www.comtoise.biz
Der E-SHOP wurde am 25.08.2011 eröffnet und wird ständig erweitert.
Diese Internetseite www.morbier-clocks.de des Comtoise Uhren Online Museums ist mit den folgenden  Internet-Seiten www.comtoise.com + www.comtoise.de + www.comtoise.info + www.comtoise.biz + www.descartes-clocks.de + www.comtoise.shop
verlinkt.                                                               Alle diese Internetseiten sind Eigentum der Fa. Angelika und Thomas Deckert GbR. in Düsseldorf.
Impressum + Allgemeine Geschäftsbedingungen ( AGB ) können Sie auf den Internetseiten www.comtoise.com + www.comtoise.info einsehen.
Die Verwertung der Bilder und Texte aller Internetseiten der Fa. A.u.T. Deckert GbR., auch auszugsweise, ist ohne Zustimmung des Verfassers bzw. des Betreibers urheberrechtswidrig und strafbar. Dies gilt auch für Verviellfältigungen, Übersetzungen, Microverfilmungen und für die Verarbeitung mit elektronischen Medien. Jegliche kommerzielle Nutzung bedarf der schriftlichen Erlaubnis des Verfassers bzw. Betreibers.
Das Comtoise Uhren Online Museum ist noch nicht fertig gestellt. Weitere Uhren und Beschreibungen in anderen Sprachen werden noch einzustellen sein.
 
Besuchen Sie uns bald wieder.
P.S. Wenn Sie regelmäßig den *COMTOISE NEWSLETTER*  erhalten möchten, dann  senden Sie Ihre Anfrage per                                   e-mail an: deckert (at) comtoise.de
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                         FÜHRUNG im COMTOISE UHREN MUSEUM                                           im ADVENT 2026                                            Termin: 13.12.2026                                          EINLASS AB 11:00 Uhr                                                   Zugang über Hof Bonifatiusstr. 61A                                        40547 Düsseldorf-Alt-Lörick                                                                       Beginn der Führung um 11.15 UhrBernd Deckert erzählt Ihnen anschaulich die 200-jährige Geschichte der COMTOISE UHREN des Hohen Jura, aber auch die Entstehung und Entwicklung der Comtoise Uhr im 17. Jahrhundert außerhalb des Hohen Jura.                               Die UR-COMTOISE steht im Comtoise Uhren Museum!Wenn Sie kommen möchten, melden Sie sich bitte an, da die Sitzplatz-Anzahl begrenzt ist.:
Tel: 0211 - 33 45 45                      oder            per e-Mail: deckert (at)comtoise.deWIR FREUEN UNS, SIE AM 3. ADVENT BEGRÜßEN ZU DÜRFEN!Der Eintritt ist frei. 
                                                                                                                                                                                       ]]></description>
				<language>de-DE</language>
				<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 06:01:55 +0200</pubDate>
				<lastBuildDate>Tue, 02 Jun 2026 06:01:55 +0200</lastBuildDate>
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										<item>
							<title><![CDATA[2.-uhr-gesamtansicht (Nr. 14 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/2.-uhr-gesamtansicht.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="2.-uhr-gesamtansicht in Nr. 14 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/2.-uhr-gesamtansicht.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/2.-uhr-gesamtansicht_240_thumb.jpg?cached=1508967258" alt="2.-uhr-gesamtansicht" /></a><br />Date: 11.12.2010 10:45]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 14 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/2.-uhr-gesamtansicht.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:45:19 +0100</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[9 Uhr Pendel Lyra (Nr. 14 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/9-uhr-pendel-lyra.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="9 Uhr Pendel Lyra in Nr. 14 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/9-uhr-pendel-lyra.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/9-uhr-pendel-lyra_240_thumb.jpg?cached=1332338343" alt="9 Uhr Pendel Lyra" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong><strong>Comtoise Uhr mit Spindelgang und Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Halbstundenschlag ‚en passant’. Schlagauslösung durch Federandruck.<br />Zweiteilig geprägtes Zierblech mit Palmette über Blumenkorb, eingefasst durch Lorbeerzweige und flankiert von Füllhörnern. In den vier Ecken Pokale mit Blumen. Emailzifferblatt mit Blümchendekor sign: Louis BADOZ au Puy. Datieren müsste man diese Uhr ins Jahrzehnt 1830/1840.<br />Zwei Dinge fallen natürlich sofort auf. Das Emailzifferblatt ist neu, das Lyrapendel gehört nicht an ein Werk mit Spindelgang, überdies ist es neu, d.h. es wurde, wie auch das Zifferblatt, in der Zeit 1970/1980 gefertigt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Die Anstriche und Balken der römischen Zahlen sind ‚schwarz’, bei einem Originalblatt des 18. oder 19. Jahrhunderts sind die uns ‚schwarz’ erscheinenden Balken jedoch aus einem dicken Auftrag, die feinen Anstriche dagegen aus einem dünnen Auftrag<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>aus Manganoxyd gefertigt, d.h. braun/violett. Wurden früher die Beschriftungen und Malereien mit dem Pinsel aufgetragen, so wurde bei diesem Zifferblatt hier mit dem Siebdruckverfahren gearbeitet.<br />Das Lyrapendel ist sofort an seinen Kupfernieten zu erkennen, auch natürlich an der Form der Riegel und der Aufhängung. Kupfernieten hat es bei Original Comtoise Uhren nicht gegeben. Findet man solche, ist das immer ein Alarmzeichen, dass der Ursprungszustand nicht mehr besteht. Fast immer entpuppt sich dann die Uhr als Mariage, selten als eine Reparatur, bei welcher nur das falsche Material, nämlich Kupfer anstelle von Messing, genommen wurde.<br />Der Erschaffer dieser Mariage hat auf ein Uhrwerk ein von der Größe her passendes Zifferblatt ( Trageblech, Emailzifferblatt und Zierbelch ) montiert, indem er in die Käfigstreben für<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>zwei neue Löcher durchbohrte, nachdem er natürlich zwischen Trageblech und Zierblech<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>das Reprozifferblatt eingefügt hatte, welches nur durch den Andruck des Zierblechs gehalten wird. Die alten Befestigungslöcher des ursprünglichen Emailzifferblatts haben keine Funktion mehr. Da aber die gesamte Konstruktion größenmäßig nicht so richtig passte, wurde am Trageblech unten mittig eine breite Lasche angelötet, die die Aussparung des Führungsschlitzes des Pendels an der unteren Käfigplatte verdecken soll.<br />Der Kupplungspunkt von Hemmung und Pendel wurde nach oben verändert ( die Bohrung des ehemaligen Kupplungspunktes ist auf dem Pendelzwischenstück unterhalb der Zeigerachse zu erkennen ), um die Pendelamplitude zu vergrößern. Mit einer Gesamtlänge von 1330 mm schwingt das Pendel mit weitem Ausschlag, und die Uhr reguliert genau.<br />Durchmesser Zifferblatt: 220<br />Werkkäfig: 249 x 244 x 135 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 160 HxBxT / Pendellänge: 1330 ( alle Maße in mm ).</strong></strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 11.12.2010 10:45]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 14 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/9-uhr-pendel-lyra.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:45:40 +0100</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[13. Uhr Zifferbl.Sign.Louis Badoz (Nr. 14 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/13.-uhr-zifferbl.sign.louis-badoz.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="13. Uhr Zifferbl.Sign.Louis Badoz in Nr. 14 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/13.-uhr-zifferbl.sign.louis-badoz.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/13.-uhr-zifferbl.sign.louis-badoz_240_thumb.jpg?cached=1332301315" alt="13. Uhr Zifferbl.Sign.Louis Badoz" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong><strong>Comtoise Uhr mit Spindelgang und Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Halbstundenschlag ‚en passant’. Schlagauslösung durch Federandruck.<br />Zweiteilig geprägtes Zierblech mit Palmette über Blumenkorb, eingefasst durch Lorbeerzweige und flankiert von Füllhörnern. In den vier Ecken Pokale mit Blumen. Emailzifferblatt mit Blümchendekor sign: Louis BADOZ au Puy. Datieren müsste man diese Uhr ins Jahrzehnt 1830/1840.<br />Zwei Dinge fallen natürlich sofort auf. Das Emailzifferblatt ist neu, das Lyrapendel gehört nicht an ein Werk mit Spindelgang, überdies ist es neu, d.h. es wurde, wie auch das Zifferblatt, in der Zeit 1970/1980 gefertigt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Die Anstriche und Balken der römischen Zahlen sind ‚schwarz’, bei einem Originalblatt des 18. oder 19. Jahrhunderts sind die uns ‚schwarz’ erscheinenden Balken jedoch aus einem dicken Auftrag, die feinen Anstriche dagegen aus einem dünnen Auftrag<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>aus Manganoxyd gefertigt, d.h. braun/violett. Wurden früher die Beschriftungen und Malereien mit dem Pinsel aufgetragen, so wurde bei diesem Zifferblatt hier mit dem Siebdruckverfahren gearbeitet.<br />Das Lyrapendel ist sofort an seinen Kupfernieten zu erkennen, auch natürlich an der Form der Riegel und der Aufhängung. Kupfernieten hat es bei Original Comtoise Uhren nicht gegeben. Findet man solche, ist das immer ein Alarmzeichen, dass der Ursprungszustand nicht mehr besteht. Fast immer entpuppt sich dann die Uhr als Mariage, selten als eine Reparatur, bei welcher nur das falsche Material, nämlich Kupfer anstelle von Messing, genommen wurde.<br />Der Erschaffer dieser Mariage hat auf ein Uhrwerk ein von der Größe her passendes Zifferblatt ( Trageblech, Emailzifferblatt und Zierbelch ) montiert, indem er in die Käfigstreben für<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>zwei neue Löcher durchbohrte, nachdem er natürlich zwischen Trageblech und Zierblech<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>das Reprozifferblatt eingefügt hatte, welches nur durch den Andruck des Zierblechs gehalten wird. Die alten Befestigungslöcher des ursprünglichen Emailzifferblatts haben keine Funktion mehr. Da aber die gesamte Konstruktion größenmäßig nicht so richtig passte, wurde am Trageblech unten mittig eine breite Lasche angelötet, die die Aussparung des Führungsschlitzes des Pendels an der unteren Käfigplatte verdecken soll.<br />Der Kupplungspunkt von Hemmung und Pendel wurde nach oben verändert ( die Bohrung des ehemaligen Kupplungspunktes ist auf dem Pendelzwischenstück unterhalb der Zeigerachse zu erkennen ), um die Pendelamplitude zu vergrößern. Mit einer Gesamtlänge von 1330 mm schwingt das Pendel mit weitem Ausschlag, und die Uhr reguliert genau.<br />Durchmesser Zifferblatt: 220<br />Werkkäfig: 249 x 244 x 135 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 160 HxBxT / Pendellänge: 1330 ( alle Maße in mm ).</strong></strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 11.12.2010 10:45]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 14 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/13.-uhr-zifferbl.sign.louis-badoz.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:45:38 +0100</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[12.  Uhr Pendeloberteil (Nr. 14 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/12.-uhr-pendeloberteil.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="12.  Uhr Pendeloberteil in Nr. 14 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/12.-uhr-pendeloberteil.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/12.-uhr-pendeloberteil_240_thumb.jpg?cached=1333382122" alt="12.  Uhr Pendeloberteil" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong><strong>Comtoise Uhr mit Spindelgang und Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Halbstundenschlag ‚en passant’. Schlagauslösung durch Federandruck.<br />Zweiteilig geprägtes Zierblech mit Palmette über Blumenkorb, eingefasst durch Lorbeerzweige und flankiert von Füllhörnern. In den vier Ecken Pokale mit Blumen. Emailzifferblatt mit Blümchendekor sign: Louis BADOZ au Puy. Datieren müsste man diese Uhr ins Jahrzehnt 1830/1840.<br />Zwei Dinge fallen natürlich sofort auf. Das Emailzifferblatt ist neu, das Lyrapendel gehört nicht an ein Werk mit Spindelgang, überdies ist es neu, d.h. es wurde, wie auch das Zifferblatt, in der Zeit 1970/1980 gefertigt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Die Anstriche und Balken der römischen Zahlen sind ‚schwarz’, bei einem Originalblatt des 18. oder 19. Jahrhunderts sind die uns ‚schwarz’ erscheinenden Balken jedoch aus einem dicken Auftrag, die feinen Anstriche dagegen aus einem dünnen Auftrag<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>aus Manganoxyd gefertigt, d.h. braun/violett. Wurden früher die Beschriftungen und Malereien mit dem Pinsel aufgetragen, so wurde bei diesem Zifferblatt hier mit dem Siebdruckverfahren gearbeitet.<br />Das Lyrapendel ist sofort an seinen Kupfernieten zu erkennen, auch natürlich an der Form der Riegel und der Aufhängung. Kupfernieten hat es bei Original Comtoise Uhren nicht gegeben. Findet man solche, ist das immer ein Alarmzeichen, dass der Ursprungszustand nicht mehr besteht. Fast immer entpuppt sich dann die Uhr als Mariage, selten als eine Reparatur, bei welcher nur das falsche Material, nämlich Kupfer anstelle von Messing, genommen wurde.<br />Der Erschaffer dieser Mariage hat auf ein Uhrwerk ein von der Größe her passendes Zifferblatt ( Trageblech, Emailzifferblatt und Zierbelch ) montiert, indem er in die Käfigstreben für<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>zwei neue Löcher durchbohrte, nachdem er natürlich zwischen Trageblech und Zierblech<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>das Reprozifferblatt eingefügt hatte, welches nur durch den Andruck des Zierblechs gehalten wird. Die alten Befestigungslöcher des ursprünglichen Emailzifferblatts haben keine Funktion mehr. Da aber die gesamte Konstruktion größenmäßig nicht so richtig passte, wurde am Trageblech unten mittig eine breite Lasche angelötet, die die Aussparung des Führungsschlitzes des Pendels an der unteren Käfigplatte verdecken soll.<br />Der Kupplungspunkt von Hemmung und Pendel wurde nach oben verändert ( die Bohrung des ehemaligen Kupplungspunktes ist auf dem Pendelzwischenstück unterhalb der Zeigerachse zu erkennen ), um die Pendelamplitude zu vergrößern. Mit einer Gesamtlänge von 1330 mm schwingt das Pendel mit weitem Ausschlag, und die Uhr reguliert genau.<br />Durchmesser Zifferblatt: 220<br />Werkkäfig: 249 x 244 x 135 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 160 HxBxT / Pendellänge: 1330 ( alle Maße in mm ).</strong></strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 11.12.2010 10:45]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 14 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/12.-uhr-pendeloberteil.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:45:37 +0100</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[11. Uhr Zifferbl VIII (Nr. 14 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/11.-uhr-zifferbl-viii.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="11. Uhr Zifferbl VIII in Nr. 14 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/11.-uhr-zifferbl-viii.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/11.-uhr-zifferbl-viii_240_thumb.jpg?cached=1332320657" alt="11. Uhr Zifferbl VIII" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong><strong>Comtoise Uhr mit Spindelgang und Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Halbstundenschlag ‚en passant’. Schlagauslösung durch Federandruck.<br />Zweiteilig geprägtes Zierblech mit Palmette über Blumenkorb, eingefasst durch Lorbeerzweige und flankiert von Füllhörnern. In den vier Ecken Pokale mit Blumen. Emailzifferblatt mit Blümchendekor sign: Louis BADOZ au Puy. Datieren müsste man diese Uhr ins Jahrzehnt 1830/1840.<br />Zwei Dinge fallen natürlich sofort auf. Das Emailzifferblatt ist neu, das Lyrapendel gehört nicht an ein Werk mit Spindelgang, überdies ist es neu, d.h. es wurde, wie auch das Zifferblatt, in der Zeit 1970/1980 gefertigt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Die Anstriche und Balken der römischen Zahlen sind ‚schwarz’, bei einem Originalblatt des 18. oder 19. Jahrhunderts sind die uns ‚schwarz’ erscheinenden Balken jedoch aus einem dicken Auftrag, die feinen Anstriche dagegen aus einem dünnen Auftrag<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>aus Manganoxyd gefertigt, d.h. braun/violett. Wurden früher die Beschriftungen und Malereien mit dem Pinsel aufgetragen, so wurde bei diesem Zifferblatt hier mit dem Siebdruckverfahren gearbeitet.<br />Das Lyrapendel ist sofort an seinen Kupfernieten zu erkennen, auch natürlich an der Form der Riegel und der Aufhängung. Kupfernieten hat es bei Original Comtoise Uhren nicht gegeben. Findet man solche, ist das immer ein Alarmzeichen, dass der Ursprungszustand nicht mehr besteht. Fast immer entpuppt sich dann die Uhr als Mariage, selten als eine Reparatur, bei welcher nur das falsche Material, nämlich Kupfer anstelle von Messing, genommen wurde.<br />Der Erschaffer dieser Mariage hat auf ein Uhrwerk ein von der Größe her passendes Zifferblatt ( Trageblech, Emailzifferblatt und Zierbelch ) montiert, indem er in die Käfigstreben für<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>zwei neue Löcher durchbohrte, nachdem er natürlich zwischen Trageblech und Zierblech<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>das Reprozifferblatt eingefügt hatte, welches nur durch den Andruck des Zierblechs gehalten wird. Die alten Befestigungslöcher des ursprünglichen Emailzifferblatts haben keine Funktion mehr. Da aber die gesamte Konstruktion größenmäßig nicht so richtig passte, wurde am Trageblech unten mittig eine breite Lasche angelötet, die die Aussparung des Führungsschlitzes des Pendels an der unteren Käfigplatte verdecken soll.<br />Der Kupplungspunkt von Hemmung und Pendel wurde nach oben verändert ( die Bohrung des ehemaligen Kupplungspunktes ist auf dem Pendelzwischenstück unterhalb der Zeigerachse zu erkennen ), um die Pendelamplitude zu vergrößern. Mit einer Gesamtlänge von 1330 mm schwingt das Pendel mit weitem Ausschlag, und die Uhr reguliert genau.<br />Durchmesser Zifferblatt: 220<br />Werkkäfig: 249 x 244 x 135 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 160 HxBxT / Pendellänge: 1330 ( alle Maße in mm ).</strong></strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 11.12.2010 10:45]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 14 MF]]></category>
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							<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:45:35 +0100</pubDate>
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												<item>
							<title><![CDATA[10. Uhr Zifferbl IIII (Nr. 14 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/10.-uhr-zifferbl-iiii.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="10. Uhr Zifferbl IIII in Nr. 14 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/10.-uhr-zifferbl-iiii.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/10.-uhr-zifferbl-iiii_240_thumb.jpg?cached=1330788188" alt="10. Uhr Zifferbl IIII" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong><strong>Comtoise Uhr mit Spindelgang und Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Halbstundenschlag ‚en passant’. Schlagauslösung durch Federandruck.<br />Zweiteilig geprägtes Zierblech mit Palmette über Blumenkorb, eingefasst durch Lorbeerzweige und flankiert von Füllhörnern. In den vier Ecken Pokale mit Blumen. Emailzifferblatt mit Blümchendekor sign: Louis BADOZ au Puy. Datieren müsste man diese Uhr ins Jahrzehnt 1830/1840.<br />Zwei Dinge fallen natürlich sofort auf. Das Emailzifferblatt ist neu, das Lyrapendel gehört nicht an ein Werk mit Spindelgang, überdies ist es neu, d.h. es wurde, wie auch das Zifferblatt, in der Zeit 1970/1980 gefertigt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Die Anstriche und Balken der römischen Zahlen sind ‚schwarz’, bei einem Originalblatt des 18. oder 19. Jahrhunderts sind die uns ‚schwarz’ erscheinenden Balken jedoch aus einem dicken Auftrag, die feinen Anstriche dagegen aus einem dünnen Auftrag<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>aus Manganoxyd gefertigt, d.h. braun/violett. Wurden früher die Beschriftungen und Malereien mit dem Pinsel aufgetragen, so wurde bei diesem Zifferblatt hier mit dem Siebdruckverfahren gearbeitet.<br />Das Lyrapendel ist sofort an seinen Kupfernieten zu erkennen, auch natürlich an der Form der Riegel und der Aufhängung. Kupfernieten hat es bei Original Comtoise Uhren nicht gegeben. Findet man solche, ist das immer ein Alarmzeichen, dass der Ursprungszustand nicht mehr besteht. Fast immer entpuppt sich dann die Uhr als Mariage, selten als eine Reparatur, bei welcher nur das falsche Material, nämlich Kupfer anstelle von Messing, genommen wurde.<br />Der Erschaffer dieser Mariage hat auf ein Uhrwerk ein von der Größe her passendes Zifferblatt ( Trageblech, Emailzifferblatt und Zierbelch ) montiert, indem er in die Käfigstreben für<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>zwei neue Löcher durchbohrte, nachdem er natürlich zwischen Trageblech und Zierblech<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>das Reprozifferblatt eingefügt hatte, welches nur durch den Andruck des Zierblechs gehalten wird. Die alten Befestigungslöcher des ursprünglichen Emailzifferblatts haben keine Funktion mehr. Da aber die gesamte Konstruktion größenmäßig nicht so richtig passte, wurde am Trageblech unten mittig eine breite Lasche angelötet, die die Aussparung des Führungsschlitzes des Pendels an der unteren Käfigplatte verdecken soll.<br />Der Kupplungspunkt von Hemmung und Pendel wurde nach oben verändert ( die Bohrung des ehemaligen Kupplungspunktes ist auf dem Pendelzwischenstück unterhalb der Zeigerachse zu erkennen ), um die Pendelamplitude zu vergrößern. Mit einer Gesamtlänge von 1330 mm schwingt das Pendel mit weitem Ausschlag, und die Uhr reguliert genau.<br />Durchmesser Zifferblatt: 220<br />Werkkäfig: 249 x 244 x 135 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 160 HxBxT / Pendellänge: 1330 ( alle Maße in mm ).</strong></strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 11.12.2010 10:45]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 14 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/10.-uhr-zifferbl-iiii.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:45:33 +0100</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[8. Uhr Zifferbl.Blümchen (Nr. 14 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/8.-uhr-zifferbl.blumchen.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="8. Uhr Zifferbl.Blümchen in Nr. 14 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/8.-uhr-zifferbl.blumchen.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/8.-uhr-zifferbl.blumchen_240_thumb.jpg?cached=1332473795" alt="8. Uhr Zifferbl.Blümchen" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong><strong>Comtoise Uhr mit Spindelgang und Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Halbstundenschlag ‚en passant’. Schlagauslösung durch Federandruck.<br />Zweiteilig geprägtes Zierblech mit Palmette über Blumenkorb, eingefasst durch Lorbeerzweige und flankiert von Füllhörnern. In den vier Ecken Pokale mit Blumen. Emailzifferblatt mit Blümchendekor sign: Louis BADOZ au Puy. Datieren müsste man diese Uhr ins Jahrzehnt 1830/1840.<br />Zwei Dinge fallen natürlich sofort auf. Das Emailzifferblatt ist neu, das Lyrapendel gehört nicht an ein Werk mit Spindelgang, überdies ist es neu, d.h. es wurde, wie auch das Zifferblatt, in der Zeit 1970/1980 gefertigt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Die Anstriche und Balken der römischen Zahlen sind ‚schwarz’, bei einem Originalblatt des 18. oder 19. Jahrhunderts sind die uns ‚schwarz’ erscheinenden Balken jedoch aus einem dicken Auftrag, die feinen Anstriche dagegen aus einem dünnen Auftrag<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>aus Manganoxyd gefertigt, d.h. braun/violett. Wurden früher die Beschriftungen und Malereien mit dem Pinsel aufgetragen, so wurde bei diesem Zifferblatt hier mit dem Siebdruckverfahren gearbeitet.<br />Das Lyrapendel ist sofort an seinen Kupfernieten zu erkennen, auch natürlich an der Form der Riegel und der Aufhängung. Kupfernieten hat es bei Original Comtoise Uhren nicht gegeben. Findet man solche, ist das immer ein Alarmzeichen, dass der Ursprungszustand nicht mehr besteht. Fast immer entpuppt sich dann die Uhr als Mariage, selten als eine Reparatur, bei welcher nur das falsche Material, nämlich Kupfer anstelle von Messing, genommen wurde.<br />Der Erschaffer dieser Mariage hat auf ein Uhrwerk ein von der Größe her passendes Zifferblatt ( Trageblech, Emailzifferblatt und Zierbelch ) montiert, indem er in die Käfigstreben für<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>zwei neue Löcher durchbohrte, nachdem er natürlich zwischen Trageblech und Zierblech<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>das Reprozifferblatt eingefügt hatte, welches nur durch den Andruck des Zierblechs gehalten wird. Die alten Befestigungslöcher des ursprünglichen Emailzifferblatts haben keine Funktion mehr. Da aber die gesamte Konstruktion größenmäßig nicht so richtig passte, wurde am Trageblech unten mittig eine breite Lasche angelötet, die die Aussparung des Führungsschlitzes des Pendels an der unteren Käfigplatte verdecken soll.<br />Der Kupplungspunkt von Hemmung und Pendel wurde nach oben verändert ( die Bohrung des ehemaligen Kupplungspunktes ist auf dem Pendelzwischenstück unterhalb der Zeigerachse zu erkennen ), um die Pendelamplitude zu vergrößern. Mit einer Gesamtlänge von 1330 mm schwingt das Pendel mit weitem Ausschlag, und die Uhr reguliert genau.<br />Durchmesser Zifferblatt: 220<br />Werkkäfig: 249 x 244 x 135 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 160 HxBxT / Pendellänge: 1330 ( alle Maße in mm ).</strong></strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 11.12.2010 10:45]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 14 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/8.-uhr-zifferbl.blumchen.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:45:30 +0100</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[6.Pendelstange (Nr. 14 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/6.pendelstange.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="6.Pendelstange in Nr. 14 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/6.pendelstange.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/6.pendelstange_240_thumb.jpg?cached=1333446712" alt="6.Pendelstange" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong><strong>Comtoise Uhr mit Spindelgang und Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Halbstundenschlag ‚en passant’. Schlagauslösung durch Federandruck.<br />Zweiteilig geprägtes Zierblech mit Palmette über Blumenkorb, eingefasst durch Lorbeerzweige und flankiert von Füllhörnern. In den vier Ecken Pokale mit Blumen. Emailzifferblatt mit Blümchendekor sign: Louis BADOZ au Puy. Datieren müsste man diese Uhr ins Jahrzehnt 1830/1840.<br />Zwei Dinge fallen natürlich sofort auf. Das Emailzifferblatt ist neu, das Lyrapendel gehört nicht an ein Werk mit Spindelgang, überdies ist es neu, d.h. es wurde, wie auch das Zifferblatt, in der Zeit 1970/1980 gefertigt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Die Anstriche und Balken der römischen Zahlen sind ‚schwarz’, bei einem Originalblatt des 18. oder 19. Jahrhunderts sind die uns ‚schwarz’ erscheinenden Balken jedoch aus einem dicken Auftrag, die feinen Anstriche dagegen aus einem dünnen Auftrag<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>aus Manganoxyd gefertigt, d.h. braun/violett. Wurden früher die Beschriftungen und Malereien mit dem Pinsel aufgetragen, so wurde bei diesem Zifferblatt hier mit dem Siebdruckverfahren gearbeitet.<br />Das Lyrapendel ist sofort an seinen Kupfernieten zu erkennen, auch natürlich an der Form der Riegel und der Aufhängung. Kupfernieten hat es bei Original Comtoise Uhren nicht gegeben. Findet man solche, ist das immer ein Alarmzeichen, dass der Ursprungszustand nicht mehr besteht. Fast immer entpuppt sich dann die Uhr als Mariage, selten als eine Reparatur, bei welcher nur das falsche Material, nämlich Kupfer anstelle von Messing, genommen wurde.<br />Der Erschaffer dieser Mariage hat auf ein Uhrwerk ein von der Größe her passendes Zifferblatt ( Trageblech, Emailzifferblatt und Zierbelch ) montiert, indem er in die Käfigstreben für<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>zwei neue Löcher durchbohrte, nachdem er natürlich zwischen Trageblech und Zierblech<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>das Reprozifferblatt eingefügt hatte, welches nur durch den Andruck des Zierblechs gehalten wird. Die alten Befestigungslöcher des ursprünglichen Emailzifferblatts haben keine Funktion mehr. Da aber die gesamte Konstruktion größenmäßig nicht so richtig passte, wurde am Trageblech unten mittig eine breite Lasche angelötet, die die Aussparung des Führungsschlitzes des Pendels an der unteren Käfigplatte verdecken soll.<br />Der Kupplungspunkt von Hemmung und Pendel wurde nach oben verändert ( die Bohrung des ehemaligen Kupplungspunktes ist auf dem Pendelzwischenstück unterhalb der Zeigerachse zu erkennen ), um die Pendelamplitude zu vergrößern. Mit einer Gesamtlänge von 1330 mm schwingt das Pendel mit weitem Ausschlag, und die Uhr reguliert genau.<br />Durchmesser Zifferblatt: 220<br />Werkkäfig: 249 x 244 x 135 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 160 HxBxT / Pendellänge: 1330 ( alle Maße in mm ).</strong></strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 11.12.2010 10:45]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 14 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/6.pendelstange.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:45:28 +0100</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[7. Zifferblattrückseite (Nr. 14 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/7.-zifferblattruckseite.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="7. Zifferblattrückseite in Nr. 14 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/7.-zifferblattruckseite.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/7.-zifferblattruckseite_240_thumb.jpg?cached=1333316825" alt="7. Zifferblattrückseite" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong><strong>Comtoise Uhr mit Spindelgang und Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Halbstundenschlag ‚en passant’. Schlagauslösung durch Federandruck.<br />Zweiteilig geprägtes Zierblech mit Palmette über Blumenkorb, eingefasst durch Lorbeerzweige und flankiert von Füllhörnern. In den vier Ecken Pokale mit Blumen. Emailzifferblatt mit Blümchendekor sign: Louis BADOZ au Puy. Datieren müsste man diese Uhr ins Jahrzehnt 1830/1840.<br />Zwei Dinge fallen natürlich sofort auf. Das Emailzifferblatt ist neu, das Lyrapendel gehört nicht an ein Werk mit Spindelgang, überdies ist es neu, d.h. es wurde, wie auch das Zifferblatt, in der Zeit 1970/1980 gefertigt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Die Anstriche und Balken der römischen Zahlen sind ‚schwarz’, bei einem Originalblatt des 18. oder 19. Jahrhunderts sind die uns ‚schwarz’ erscheinenden Balken jedoch aus einem dicken Auftrag, die feinen Anstriche dagegen aus einem dünnen Auftrag<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>aus Manganoxyd gefertigt, d.h. braun/violett. Wurden früher die Beschriftungen und Malereien mit dem Pinsel aufgetragen, so wurde bei diesem Zifferblatt hier mit dem Siebdruckverfahren gearbeitet.<br />Das Lyrapendel ist sofort an seinen Kupfernieten zu erkennen, auch natürlich an der Form der Riegel und der Aufhängung. Kupfernieten hat es bei Original Comtoise Uhren nicht gegeben. Findet man solche, ist das immer ein Alarmzeichen, dass der Ursprungszustand nicht mehr besteht. Fast immer entpuppt sich dann die Uhr als Mariage, selten als eine Reparatur, bei welcher nur das falsche Material, nämlich Kupfer anstelle von Messing, genommen wurde.<br />Der Erschaffer dieser Mariage hat auf ein Uhrwerk ein von der Größe her passendes Zifferblatt ( Trageblech, Emailzifferblatt und Zierbelch ) montiert, indem er in die Käfigstreben für<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>zwei neue Löcher durchbohrte, nachdem er natürlich zwischen Trageblech und Zierblech<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>das Reprozifferblatt eingefügt hatte, welches nur durch den Andruck des Zierblechs gehalten wird. Die alten Befestigungslöcher des ursprünglichen Emailzifferblatts haben keine Funktion mehr. Da aber die gesamte Konstruktion größenmäßig nicht so richtig passte, wurde am Trageblech unten mittig eine breite Lasche angelötet, die die Aussparung des Führungsschlitzes des Pendels an der unteren Käfigplatte verdecken soll.<br />Der Kupplungspunkt von Hemmung und Pendel wurde nach oben verändert ( die Bohrung des ehemaligen Kupplungspunktes ist auf dem Pendelzwischenstück unterhalb der Zeigerachse zu erkennen ), um die Pendelamplitude zu vergrößern. Mit einer Gesamtlänge von 1330 mm schwingt das Pendel mit weitem Ausschlag, und die Uhr reguliert genau.<br />Durchmesser Zifferblatt: 220<br />Werkkäfig: 249 x 244 x 135 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 160 HxBxT / Pendellänge: 1330 ( alle Maße in mm ).</strong></strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 11.12.2010 10:45]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 14 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/7.-zifferblattruckseite.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:45:28 +0100</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[5. rechte Käfigstrebe (Nr. 14 MF)]]></title>
							<link>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/5.-rechte-kafigstrebe.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="5. rechte Käfigstrebe in Nr. 14 MF" href="https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/5.-rechte-kafigstrebe.jpg.php"><img src="https://morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/5.-rechte-kafigstrebe_240_thumb.jpg?cached=1332762738" alt="5. rechte Käfigstrebe" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;">

<strong><strong>Comtoise Uhr mit Spindelgang und Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, Halbstundenschlag ‚en passant’. Schlagauslösung durch Federandruck.<br />Zweiteilig geprägtes Zierblech mit Palmette über Blumenkorb, eingefasst durch Lorbeerzweige und flankiert von Füllhörnern. In den vier Ecken Pokale mit Blumen. Emailzifferblatt mit Blümchendekor sign: Louis BADOZ au Puy. Datieren müsste man diese Uhr ins Jahrzehnt 1830/1840.<br />Zwei Dinge fallen natürlich sofort auf. Das Emailzifferblatt ist neu, das Lyrapendel gehört nicht an ein Werk mit Spindelgang, überdies ist es neu, d.h. es wurde, wie auch das Zifferblatt, in der Zeit 1970/1980 gefertigt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Die Anstriche und Balken der römischen Zahlen sind ‚schwarz’, bei einem Originalblatt des 18. oder 19. Jahrhunderts sind die uns ‚schwarz’ erscheinenden Balken jedoch aus einem dicken Auftrag, die feinen Anstriche dagegen aus einem dünnen Auftrag<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>aus Manganoxyd gefertigt, d.h. braun/violett. Wurden früher die Beschriftungen und Malereien mit dem Pinsel aufgetragen, so wurde bei diesem Zifferblatt hier mit dem Siebdruckverfahren gearbeitet.<br />Das Lyrapendel ist sofort an seinen Kupfernieten zu erkennen, auch natürlich an der Form der Riegel und der Aufhängung. Kupfernieten hat es bei Original Comtoise Uhren nicht gegeben. Findet man solche, ist das immer ein Alarmzeichen, dass der Ursprungszustand nicht mehr besteht. Fast immer entpuppt sich dann die Uhr als Mariage, selten als eine Reparatur, bei welcher nur das falsche Material, nämlich Kupfer anstelle von Messing, genommen wurde.<br />Der Erschaffer dieser Mariage hat auf ein Uhrwerk ein von der Größe her passendes Zifferblatt ( Trageblech, Emailzifferblatt und Zierbelch ) montiert, indem er in die Käfigstreben für<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>zwei neue Löcher durchbohrte, nachdem er natürlich zwischen Trageblech und Zierblech<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>das Reprozifferblatt eingefügt hatte, welches nur durch den Andruck des Zierblechs gehalten wird. Die alten Befestigungslöcher des ursprünglichen Emailzifferblatts haben keine Funktion mehr. Da aber die gesamte Konstruktion größenmäßig nicht so richtig passte, wurde am Trageblech unten mittig eine breite Lasche angelötet, die die Aussparung des Führungsschlitzes des Pendels an der unteren Käfigplatte verdecken soll.<br />Der Kupplungspunkt von Hemmung und Pendel wurde nach oben verändert ( die Bohrung des ehemaligen Kupplungspunktes ist auf dem Pendelzwischenstück unterhalb der Zeigerachse zu erkennen ), um die Pendelamplitude zu vergrößern. Mit einer Gesamtlänge von 1330 mm schwingt das Pendel mit weitem Ausschlag, und die Uhr reguliert genau.<br />Durchmesser Zifferblatt: 220<br />Werkkäfig: 249 x 244 x 135 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 160 HxBxT / Pendellänge: 1330 ( alle Maße in mm ).</strong></strong>
<span style="font-weight: bold;"><br /></span>

</span><br />Date: 11.12.2010 10:45]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 14 MF]]></category>
															<guid>https://morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-14-mf/5.-rechte-kafigstrebe.jpg.php</guid>
							<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:45:25 +0100</pubDate>
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