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				<title><![CDATA[COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM  - Nr. 13 MF (Neuste Bilder)]]></title>
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				<description><![CDATA[Die Geschichte der Comtoise/Morbier Uhren vom Anfang des 18. bis zum Ende Anfang des 20. Jahrhunderts wird anhand von mehr als 600 Uhren gezeigt und in den Büchern von Bernd Deckert beschrieben.
Der Ursprung der Comtoise/Morbier Uhren kann anhand der ältesten bekannten Haute-Saône Comtoise und Hybrid Comtoise Uhren, die im Comtoise Uhren Museum ausgestellt sind, bewiesen werden.                                                               Die Mayets sind bedeutende Turmuhren-Hersteller und wichtige Hersteller von Haut-Jura Comtoise/Morbier Uhren, aber sie sind nicht die Erfinder der Comtoise/Morbier Uhren. Die ( bis heute ) älteste bekannte Haut-Jura Comtoise - Morbier Uhr stammt aus dem Jahr 1709.
Die größte bekannte und öffentlich zugängliche Comtoise - Morbier - Uhrensammlung wird im Comtoise - Morbier Uhren Museum in Duesseldorf gezeigt
 
Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM wird betrieben von der Fa. Angelika und Thomas Deckert GbR. in Duesseldorf. Antike Uhren /  Grossuhrenmanufaktur / Comtoise Uhren Museum  in Düsseldorf und wurde am 25.08.2010 eröffnet. Besucherregistrierung seit dem 23.04.2011.
Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM ist für jeden Comtoise-Freund frei zugänglich.
Keine Anmeldung - Kein Passwort - Keine Kosten.
In den nebenstehenden Ordnern finden Sie hunderte antike Comtoise Uhren. Mit Hilfe der Suchfunktion *Galerie durchsuchen* oben rechts finden Sie schneller das, was Sie interessiert. Viel Vergnügen beim Eintritt in die Welt der Comtoise Uhren.
Das Comtoise Uhren Museum in Düsseldorf wurde im Jahr 2001 gegründet und war ursprünglich an der Suitbertusstr. 151 in 40223 Düsseldorf ansässig. Im Jahr 2015 ist die Uhrensammlung des Comtoise Uhren Museums an die Bonifatiusstr. 59/61 nach 40547 Duesseldorf - Alt Loerick umgezogen. Mittlerweile zeigen auf ca. 250 qm Ausstellungsfläche mehr als 600 Comtoise Uhren die Entwicklung dieser berühmten französischen Uhren von ca. 1670/1680 bis zum Produktionsende zu Beginn des 1. Weltkriegs.
Wollen Sie mehr über dieses Museum wissen, dann klicken Sie bitte hier: www.comtoise.com
COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM. WARUM?
Die Vielfalt der Comtoise Uhren ist so groß, dass es leider niemals eine Sammlung geben wird, die alle Comtoise Modelle enthält, die je geschaffen wurde. Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM zeigt nicht nur alle Comtoise Uhren, die Sie im Comtoise Uhren Museum ansehen und anfassen können, sondern auch ausgefallene Exemplare einiger anderer Sammler. Zögern Sie also bitte nicht, mit dem Comtoise Uhren Museum Kontakt aufzunehmen, falls Sie eine seltene Comtoise Uhr besitzen, die in einem Museum zu finden sein sollte.
Unser Wissen um die Geschichte der Comtoise Uhren wächst kontinuierlich, so dass  ein COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM immer aktuell sein wird, denn anders als in gedruckter Literatur können Datierungen und Texte korrigiert werden, Fotos hinzugefügt oder gelöscht werden, wenn dies notwendig erscheinen sollte.
 
Das COMTOISE GÄSTEBUCH wartet auf Ihre freundlichen Kommentare und konstruktive Kritik. Benutzen Sie dafür bitte folgenden Link: www.comtoise.info
Im E-SHOP des COMTOISE UHREN ( ONLINE ) MUSEUMS werden antike Uhren aller Art mit Echtheits-Zertifikaten und Ersatzteile zum Verkauf angeboten. Benutzen Sie dafür bitte folgenden Link:www.comtoise.biz
Der E-SHOP wurde am 25.08.2011 eröffnet und wird ständig erweitert.
Diese Internetseite www.morbier-clocks.de des Comtoise Uhren Online Museums ist mit den folgenden  Internet-Seiten www.comtoise.com + www.comtoise.de + www.comtoise.info + www.comtoise.biz + www.descartes-clocks.de + www.comtoise.shop
verlinkt.                                                               Alle diese Internetseiten sind Eigentum der Fa. Angelika und Thomas Deckert GbR. in Düsseldorf.
Impressum + Allgemeine Geschäftsbedingungen ( AGB ) können Sie auf den Internetseiten www.comtoise.com + www.comtoise.info einsehen.
Die Verwertung der Bilder und Texte aller Internetseiten der Fa. A.u.T. Deckert GbR., auch auszugsweise, ist ohne Zustimmung des Verfassers bzw. des Betreibers urheberrechtswidrig und strafbar. Dies gilt auch für Verviellfältigungen, Übersetzungen, Microverfilmungen und für die Verarbeitung mit elektronischen Medien. Jegliche kommerzielle Nutzung bedarf der schriftlichen Erlaubnis des Verfassers bzw. Betreibers.
Das Comtoise Uhren Online Museum ist noch nicht fertig gestellt. Weitere Uhren und Beschreibungen in anderen Sprachen werden noch einzustellen sein.
 
Besuchen Sie uns bald wieder.
P.S. Wenn Sie regelmäßig den *COMTOISE NEWSLETTER*  erhalten möchten, dann  senden Sie Ihre Anfrage per                                   e-mail an: deckert (at) comtoise.de
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
                         FÜHRUNG im COMTOISE UHREN MUSEUM                                           im ADVENT 2026                                            Termin: 13.12.2026                                          EINLASS AB 11:00 Uhr                                                   Zugang über Hof Bonifatiusstr. 61A                                        40547 Düsseldorf-Alt-Lörick                                                                       Beginn der Führung um 11.15 UhrBernd Deckert erzählt Ihnen anschaulich die 200-jährige Geschichte der COMTOISE UHREN des Hohen Jura, aber auch die Entstehung und Entwicklung der Comtoise Uhr im 17. Jahrhundert außerhalb des Hohen Jura.                               Die UR-COMTOISE steht im Comtoise Uhren Museum!Wenn Sie kommen möchten, melden Sie sich bitte an, da die Sitzplatz-Anzahl begrenzt ist.:
Tel: 0211 - 33 45 45                      oder            per e-Mail: deckert (at)comtoise.deWIR FREUEN UNS, SIE AM 3. ADVENT BEGRÜßEN ZU DÜRFEN!Der Eintritt ist frei. 
                                                                                                                                                                                       ]]></description>
				<language>de-DE</language>
				<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:21:16 +0000</pubDate>
				<lastBuildDate>Sat, 18 Apr 2026 00:21:16 +0000</lastBuildDate>
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							<title><![CDATA[12. Rädersatz (Nr. 13 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="12. Rädersatz in Nr. 13 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/12.-radersatz.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/12.-radersatz_240_thumb.jpg?cached=1332805553" alt="12. Rädersatz" /></a><br />Date: 08.12.2010 7:20]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 13 MF]]></category>
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							<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:20:24 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[11. oben links (Nr. 13 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/11.-oben-links.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="11. oben links in Nr. 13 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/11.-oben-links.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/11.-oben-links_240_thumb.jpg?cached=1333091652" alt="11. oben links" /></a><br />Date: 08.12.2010 7:20]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 13 MF]]></category>
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							<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:20:22 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[10. Werkpfeiler unten rechts (Nr. 13 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/10.-werkpfeiler-unten-rechts.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="10. Werkpfeiler unten rechts in Nr. 13 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/10.-werkpfeiler-unten-rechts.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/10.-werkpfeiler-unten-rechts_240_thumb.jpg?cached=1331806060" alt="10. Werkpfeiler unten rechts" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>omtoise Uhr mit Scherengang ( Stiftenhemmung ) und Zentralsekundenzeiger, Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Halbstunden- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, geprägter Messingreif, Emailzifferblatt sign.: Arnaud Père à St.Ambroix, um 1880/1890.<br />Eine schöne, saubere Comtoise, wie es scheint. Doch einige Kleinigkeiten erregen Verdacht. Das Mittelloch des Zifferblatts ist nicht rund, die Aufzugswellen sitzen nicht so hundertprozentig mittig, und die Nieten, mit welchen der Messingring auf das Trageblech genietet wurde, sind abgefeilt.<br />Nach Demontage des Zifferblatts wird sofort klar, was hier zusammengeschraubt wurde.<br />Das Trageblech gehört nicht auf das Uhrwerk, denn es wurden 4 neue Bohrungen in den Pfeilern gemacht, um es zu befestigen. Insgesamt sind nun 8 Bohrungen in den Pfeilern vorhanden, 4 Stück für das ursprüngliche und 4 Stück für das ‚verheiratete’ Trageblech, dessen 4 Löcher dann jeweils noch mit einer Rundfeile nachgearbeitet wurden. Für das Trageblech mit Messingring<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>wurde sodann ein passendes Emailzifferblatt gesucht, welches geringer Nacharbeit am Mittelloch bedurfte. Auf der Zifferblattrückseite ist die Befestigung mittels der 3 Vierkantmuttern zu erkennen, neben den nun leeren Bohrlöchern des ursprünglichen Zifferblatts dieses Trageblechs. <br />Um das ‚heiratswillige’ Zifferblatt befestigen zu können, mussten die alten Befestigungsnieten des Messingreifs natürlich entfernt werden, um dann nach dessen Befestigung durch neue Nieten ersetzt zu werden. Warum dann allerdings die Köpfe der Nieten abgefeilt wurden, kann ich nicht nachvollziehen. <br />Der Erschaffer dieser Mariage dachte vermutlich, dass dies ‚älter’ wirken würde, zumal er auch noch die Laschen inkl. der abgefeilten Nieten mit schwarzer Farbe überstrich. Seitlich und unten wurde dann der Rand des Messingreifs mit Weichlot am Trageblech befestigt, was sowohl bei einer Originaluhr wie auch bei einer Mariage keinen Sinn macht.<br />Durchmesser Zifferblatt: 235<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 152 HxBxT / Werk: 410 x 305 x 180 HxBxT /<br />Pendellänge: 1290 / Durchmesser Pendellinse: 305 / ( alle Maße in mm ) Gewichte des Pendels: 3200 Gramm</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-family: TimesNewRomanPSMT;"><strong> </strong></span></p><br />Date: 08.12.2010 7:20]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 13 MF]]></category>
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							<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:20:20 +0000</pubDate>
						</item>
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							<title><![CDATA[9. Werkpfeiler unten links (Nr. 13 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/9.-werkpfeiler-unten-links.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="9. Werkpfeiler unten links in Nr. 13 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/9.-werkpfeiler-unten-links.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/9.-werkpfeiler-unten-links_240_thumb.jpg?cached=1330287799" alt="9. Werkpfeiler unten links" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>omtoise Uhr mit Scherengang ( Stiftenhemmung ) und Zentralsekundenzeiger, Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Halbstunden- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, geprägter Messingreif, Emailzifferblatt sign.: Arnaud Père à St.Ambroix, um 1880/1890.<br />Eine schöne, saubere Comtoise, wie es scheint. Doch einige Kleinigkeiten erregen Verdacht. Das Mittelloch des Zifferblatts ist nicht rund, die Aufzugswellen sitzen nicht so hundertprozentig mittig, und die Nieten, mit welchen der Messingring auf das Trageblech genietet wurde, sind abgefeilt.<br />Nach Demontage des Zifferblatts wird sofort klar, was hier zusammengeschraubt wurde.<br />Das Trageblech gehört nicht auf das Uhrwerk, denn es wurden 4 neue Bohrungen in den Pfeilern gemacht, um es zu befestigen. Insgesamt sind nun 8 Bohrungen in den Pfeilern vorhanden, 4 Stück für das ursprüngliche und 4 Stück für das ‚verheiratete’ Trageblech, dessen 4 Löcher dann jeweils noch mit einer Rundfeile nachgearbeitet wurden. Für das Trageblech mit Messingring<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>wurde sodann ein passendes Emailzifferblatt gesucht, welches geringer Nacharbeit am Mittelloch bedurfte. Auf der Zifferblattrückseite ist die Befestigung mittels der 3 Vierkantmuttern zu erkennen, neben den nun leeren Bohrlöchern des ursprünglichen Zifferblatts dieses Trageblechs. <br />Um das ‚heiratswillige’ Zifferblatt befestigen zu können, mussten die alten Befestigungsnieten des Messingreifs natürlich entfernt werden, um dann nach dessen Befestigung durch neue Nieten ersetzt zu werden. Warum dann allerdings die Köpfe der Nieten abgefeilt wurden, kann ich nicht nachvollziehen. <br />Der Erschaffer dieser Mariage dachte vermutlich, dass dies ‚älter’ wirken würde, zumal er auch noch die Laschen inkl. der abgefeilten Nieten mit schwarzer Farbe überstrich. Seitlich und unten wurde dann der Rand des Messingreifs mit Weichlot am Trageblech befestigt, was sowohl bei einer Originaluhr wie auch bei einer Mariage keinen Sinn macht.<br />Durchmesser Zifferblatt: 235<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 152 HxBxT / Werk: 410 x 305 x 180 HxBxT /<br />Pendellänge: 1290 / Durchmesser Pendellinse: 305 / ( alle Maße in mm ) Gewichte des Pendels: 3200 Gramm</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-family: TimesNewRomanPSMT;"><strong> </strong></span></p><br />Date: 08.12.2010 7:20]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 13 MF]]></category>
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							<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:20:18 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[8. unten rechts (Nr. 13 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/8.-unten-rechts.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="8. unten rechts in Nr. 13 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/8.-unten-rechts.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/8.-unten-rechts_240_thumb.jpg?cached=1330985202" alt="8. unten rechts" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>omtoise Uhr mit Scherengang ( Stiftenhemmung ) und Zentralsekundenzeiger, Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Halbstunden- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, geprägter Messingreif, Emailzifferblatt sign.: Arnaud Père à St.Ambroix, um 1880/1890.<br />Eine schöne, saubere Comtoise, wie es scheint. Doch einige Kleinigkeiten erregen Verdacht. Das Mittelloch des Zifferblatts ist nicht rund, die Aufzugswellen sitzen nicht so hundertprozentig mittig, und die Nieten, mit welchen der Messingring auf das Trageblech genietet wurde, sind abgefeilt.<br />Nach Demontage des Zifferblatts wird sofort klar, was hier zusammengeschraubt wurde.<br />Das Trageblech gehört nicht auf das Uhrwerk, denn es wurden 4 neue Bohrungen in den Pfeilern gemacht, um es zu befestigen. Insgesamt sind nun 8 Bohrungen in den Pfeilern vorhanden, 4 Stück für das ursprüngliche und 4 Stück für das ‚verheiratete’ Trageblech, dessen 4 Löcher dann jeweils noch mit einer Rundfeile nachgearbeitet wurden. Für das Trageblech mit Messingring<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>wurde sodann ein passendes Emailzifferblatt gesucht, welches geringer Nacharbeit am Mittelloch bedurfte. Auf der Zifferblattrückseite ist die Befestigung mittels der 3 Vierkantmuttern zu erkennen, neben den nun leeren Bohrlöchern des ursprünglichen Zifferblatts dieses Trageblechs. <br />Um das ‚heiratswillige’ Zifferblatt befestigen zu können, mussten die alten Befestigungsnieten des Messingreifs natürlich entfernt werden, um dann nach dessen Befestigung durch neue Nieten ersetzt zu werden. Warum dann allerdings die Köpfe der Nieten abgefeilt wurden, kann ich nicht nachvollziehen. <br />Der Erschaffer dieser Mariage dachte vermutlich, dass dies ‚älter’ wirken würde, zumal er auch noch die Laschen inkl. der abgefeilten Nieten mit schwarzer Farbe überstrich. Seitlich und unten wurde dann der Rand des Messingreifs mit Weichlot am Trageblech befestigt, was sowohl bei einer Originaluhr wie auch bei einer Mariage keinen Sinn macht.<br />Durchmesser Zifferblatt: 235<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 152 HxBxT / Werk: 410 x 305 x 180 HxBxT /<br />Pendellänge: 1290 / Durchmesser Pendellinse: 305 / ( alle Maße in mm ) Gewichte des Pendels: 3200 Gramm</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-family: TimesNewRomanPSMT;"><strong> </strong></span></p><br />Date: 08.12.2010 7:20]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 13 MF]]></category>
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							<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:20:16 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[7. unten links (Nr. 13 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="7. unten links in Nr. 13 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/7.-unten-links.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/7.-unten-links_240_thumb.jpg?cached=1331955092" alt="7. unten links" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>omtoise Uhr mit Scherengang ( Stiftenhemmung ) und Zentralsekundenzeiger, Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Halbstunden- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, geprägter Messingreif, Emailzifferblatt sign.: Arnaud Père à St.Ambroix, um 1880/1890.<br />Eine schöne, saubere Comtoise, wie es scheint. Doch einige Kleinigkeiten erregen Verdacht. Das Mittelloch des Zifferblatts ist nicht rund, die Aufzugswellen sitzen nicht so hundertprozentig mittig, und die Nieten, mit welchen der Messingring auf das Trageblech genietet wurde, sind abgefeilt.<br />Nach Demontage des Zifferblatts wird sofort klar, was hier zusammengeschraubt wurde.<br />Das Trageblech gehört nicht auf das Uhrwerk, denn es wurden 4 neue Bohrungen in den Pfeilern gemacht, um es zu befestigen. Insgesamt sind nun 8 Bohrungen in den Pfeilern vorhanden, 4 Stück für das ursprüngliche und 4 Stück für das ‚verheiratete’ Trageblech, dessen 4 Löcher dann jeweils noch mit einer Rundfeile nachgearbeitet wurden. Für das Trageblech mit Messingring<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>wurde sodann ein passendes Emailzifferblatt gesucht, welches geringer Nacharbeit am Mittelloch bedurfte. Auf der Zifferblattrückseite ist die Befestigung mittels der 3 Vierkantmuttern zu erkennen, neben den nun leeren Bohrlöchern des ursprünglichen Zifferblatts dieses Trageblechs. <br />Um das ‚heiratswillige’ Zifferblatt befestigen zu können, mussten die alten Befestigungsnieten des Messingreifs natürlich entfernt werden, um dann nach dessen Befestigung durch neue Nieten ersetzt zu werden. Warum dann allerdings die Köpfe der Nieten abgefeilt wurden, kann ich nicht nachvollziehen. <br />Der Erschaffer dieser Mariage dachte vermutlich, dass dies ‚älter’ wirken würde, zumal er auch noch die Laschen inkl. der abgefeilten Nieten mit schwarzer Farbe überstrich. Seitlich und unten wurde dann der Rand des Messingreifs mit Weichlot am Trageblech befestigt, was sowohl bei einer Originaluhr wie auch bei einer Mariage keinen Sinn macht.<br />Durchmesser Zifferblatt: 235<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 152 HxBxT / Werk: 410 x 305 x 180 HxBxT /<br />Pendellänge: 1290 / Durchmesser Pendellinse: 305 / ( alle Maße in mm ) Gewichte des Pendels: 3200 Gramm</strong></p>
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							<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:20:15 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[6. Uhrwerk (Nr. 13 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/6.-uhrwerk.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="6. Uhrwerk in Nr. 13 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/6.-uhrwerk.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/6.-uhrwerk_240_thumb.jpg?cached=1332650055" alt="6. Uhrwerk" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>omtoise Uhr mit Scherengang ( Stiftenhemmung ) und Zentralsekundenzeiger, Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Halbstunden- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, geprägter Messingreif, Emailzifferblatt sign.: Arnaud Père à St.Ambroix, um 1880/1890.<br />Eine schöne, saubere Comtoise, wie es scheint. Doch einige Kleinigkeiten erregen Verdacht. Das Mittelloch des Zifferblatts ist nicht rund, die Aufzugswellen sitzen nicht so hundertprozentig mittig, und die Nieten, mit welchen der Messingring auf das Trageblech genietet wurde, sind abgefeilt.<br />Nach Demontage des Zifferblatts wird sofort klar, was hier zusammengeschraubt wurde.<br />Das Trageblech gehört nicht auf das Uhrwerk, denn es wurden 4 neue Bohrungen in den Pfeilern gemacht, um es zu befestigen. Insgesamt sind nun 8 Bohrungen in den Pfeilern vorhanden, 4 Stück für das ursprüngliche und 4 Stück für das ‚verheiratete’ Trageblech, dessen 4 Löcher dann jeweils noch mit einer Rundfeile nachgearbeitet wurden. Für das Trageblech mit Messingring<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>wurde sodann ein passendes Emailzifferblatt gesucht, welches geringer Nacharbeit am Mittelloch bedurfte. Auf der Zifferblattrückseite ist die Befestigung mittels der 3 Vierkantmuttern zu erkennen, neben den nun leeren Bohrlöchern des ursprünglichen Zifferblatts dieses Trageblechs. <br />Um das ‚heiratswillige’ Zifferblatt befestigen zu können, mussten die alten Befestigungsnieten des Messingreifs natürlich entfernt werden, um dann nach dessen Befestigung durch neue Nieten ersetzt zu werden. Warum dann allerdings die Köpfe der Nieten abgefeilt wurden, kann ich nicht nachvollziehen. <br />Der Erschaffer dieser Mariage dachte vermutlich, dass dies ‚älter’ wirken würde, zumal er auch noch die Laschen inkl. der abgefeilten Nieten mit schwarzer Farbe überstrich. Seitlich und unten wurde dann der Rand des Messingreifs mit Weichlot am Trageblech befestigt, was sowohl bei einer Originaluhr wie auch bei einer Mariage keinen Sinn macht.<br />Durchmesser Zifferblatt: 235<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 152 HxBxT / Werk: 410 x 305 x 180 HxBxT /<br />Pendellänge: 1290 / Durchmesser Pendellinse: 305 / ( alle Maße in mm ) Gewichte des Pendels: 3200 Gramm</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-family: TimesNewRomanPSMT;"><strong> </strong></span></p><br />Date: 08.12.2010 7:20]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 13 MF]]></category>
															<guid>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/6.-uhrwerk.jpg.php</guid>
							<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:20:12 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[5. Lunette Rand Lötzinn (Nr. 13 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/5.-lunette-rand-loetzinn.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="5. Lunette Rand Lötzinn in Nr. 13 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/5.-lunette-rand-loetzinn.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/5.-lunette-rand-loetzinn_240_thumb.jpg?cached=1332385744" alt="5. Lunette Rand Lötzinn" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>omtoise Uhr mit Scherengang ( Stiftenhemmung ) und Zentralsekundenzeiger, Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Halbstunden- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, geprägter Messingreif, Emailzifferblatt sign.: Arnaud Père à St.Ambroix, um 1880/1890.<br />Eine schöne, saubere Comtoise, wie es scheint. Doch einige Kleinigkeiten erregen Verdacht. Das Mittelloch des Zifferblatts ist nicht rund, die Aufzugswellen sitzen nicht so hundertprozentig mittig, und die Nieten, mit welchen der Messingring auf das Trageblech genietet wurde, sind abgefeilt.<br />Nach Demontage des Zifferblatts wird sofort klar, was hier zusammengeschraubt wurde.<br />Das Trageblech gehört nicht auf das Uhrwerk, denn es wurden 4 neue Bohrungen in den Pfeilern gemacht, um es zu befestigen. Insgesamt sind nun 8 Bohrungen in den Pfeilern vorhanden, 4 Stück für das ursprüngliche und 4 Stück für das ‚verheiratete’ Trageblech, dessen 4 Löcher dann jeweils noch mit einer Rundfeile nachgearbeitet wurden. Für das Trageblech mit Messingring<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>wurde sodann ein passendes Emailzifferblatt gesucht, welches geringer Nacharbeit am Mittelloch bedurfte. Auf der Zifferblattrückseite ist die Befestigung mittels der 3 Vierkantmuttern zu erkennen, neben den nun leeren Bohrlöchern des ursprünglichen Zifferblatts dieses Trageblechs. <br />Um das ‚heiratswillige’ Zifferblatt befestigen zu können, mussten die alten Befestigungsnieten des Messingreifs natürlich entfernt werden, um dann nach dessen Befestigung durch neue Nieten ersetzt zu werden. Warum dann allerdings die Köpfe der Nieten abgefeilt wurden, kann ich nicht nachvollziehen. <br />Der Erschaffer dieser Mariage dachte vermutlich, dass dies ‚älter’ wirken würde, zumal er auch noch die Laschen inkl. der abgefeilten Nieten mit schwarzer Farbe überstrich. Seitlich und unten wurde dann der Rand des Messingreifs mit Weichlot am Trageblech befestigt, was sowohl bei einer Originaluhr wie auch bei einer Mariage keinen Sinn macht.<br />Durchmesser Zifferblatt: 235<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 152 HxBxT / Werk: 410 x 305 x 180 HxBxT /<br />Pendellänge: 1290 / Durchmesser Pendellinse: 305 / ( alle Maße in mm ) Gewichte des Pendels: 3200 Gramm</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-family: TimesNewRomanPSMT;"><strong> </strong></span></p><br />Date: 08.12.2010 7:20]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 13 MF]]></category>
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							<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:20:10 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[4. Zeigerloch (Nr. 13 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/4.-zeigerloch.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="4. Zeigerloch in Nr. 13 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/4.-zeigerloch.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/4.-zeigerloch_240_thumb.jpg?cached=1333381818" alt="4. Zeigerloch" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>omtoise Uhr mit Scherengang ( Stiftenhemmung ) und Zentralsekundenzeiger, Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Halbstunden- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, geprägter Messingreif, Emailzifferblatt sign.: Arnaud Père à St.Ambroix, um 1880/1890.<br />Eine schöne, saubere Comtoise, wie es scheint. Doch einige Kleinigkeiten erregen Verdacht. Das Mittelloch des Zifferblatts ist nicht rund, die Aufzugswellen sitzen nicht so hundertprozentig mittig, und die Nieten, mit welchen der Messingring auf das Trageblech genietet wurde, sind abgefeilt.<br />Nach Demontage des Zifferblatts wird sofort klar, was hier zusammengeschraubt wurde.<br />Das Trageblech gehört nicht auf das Uhrwerk, denn es wurden 4 neue Bohrungen in den Pfeilern gemacht, um es zu befestigen. Insgesamt sind nun 8 Bohrungen in den Pfeilern vorhanden, 4 Stück für das ursprüngliche und 4 Stück für das ‚verheiratete’ Trageblech, dessen 4 Löcher dann jeweils noch mit einer Rundfeile nachgearbeitet wurden. Für das Trageblech mit Messingring<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>wurde sodann ein passendes Emailzifferblatt gesucht, welches geringer Nacharbeit am Mittelloch bedurfte. Auf der Zifferblattrückseite ist die Befestigung mittels der 3 Vierkantmuttern zu erkennen, neben den nun leeren Bohrlöchern des ursprünglichen Zifferblatts dieses Trageblechs. <br />Um das ‚heiratswillige’ Zifferblatt befestigen zu können, mussten die alten Befestigungsnieten des Messingreifs natürlich entfernt werden, um dann nach dessen Befestigung durch neue Nieten ersetzt zu werden. Warum dann allerdings die Köpfe der Nieten abgefeilt wurden, kann ich nicht nachvollziehen. <br />Der Erschaffer dieser Mariage dachte vermutlich, dass dies ‚älter’ wirken würde, zumal er auch noch die Laschen inkl. der abgefeilten Nieten mit schwarzer Farbe überstrich. Seitlich und unten wurde dann der Rand des Messingreifs mit Weichlot am Trageblech befestigt, was sowohl bei einer Originaluhr wie auch bei einer Mariage keinen Sinn macht.<br />Durchmesser Zifferblatt: 235<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 152 HxBxT / Werk: 410 x 305 x 180 HxBxT /<br />Pendellänge: 1290 / Durchmesser Pendellinse: 305 / ( alle Maße in mm ) Gewichte des Pendels: 3200 Gramm</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-family: TimesNewRomanPSMT;"><strong> </strong></span></p><br />Date: 08.12.2010 7:20]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 13 MF]]></category>
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							<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:20:08 +0000</pubDate>
						</item>
												<item>
							<title><![CDATA[1.Werk vorn (Nr. 13 MF)]]></title>
							<link>https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/1.werk-vorn.jpg.php</link>
							<description><![CDATA[<a title="1.Werk vorn in Nr. 13 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/1.werk-vorn.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-13-mf/1.werk-vorn_240_thumb.jpg?cached=1331037596" alt="1.Werk vorn" /></a><p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><strong>Comtoise Uhr mit Scherengang ( Stiftenhemmung ) und Zentralsekundenzeiger, Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Halbstunden- und Vollstundenschlag auf Glocke mit Repetition des Stundenschlags, geprägter Messingreif, Emailzifferblatt sign.: Arnaud Père à St.Ambroix, um 1880/1890.<br />Eine schöne, saubere Comtoise, wie es scheint. Doch einige Kleinigkeiten erregen Verdacht. Das Mittelloch des Zifferblatts ist nicht rund, die Aufzugswellen sitzen nicht so hundertprozentig mittig, und die Nieten, mit welchen der Messingring auf das Trageblech genietet wurde, sind abgefeilt.<br />Nach Demontage des Zifferblatts wird sofort klar, was hier zusammengeschraubt wurde.<br />Das Trageblech gehört nicht auf das Uhrwerk, denn es wurden 4 neue Bohrungen in den Pfeilern gemacht, um es zu befestigen. Insgesamt sind nun 8 Bohrungen in den Pfeilern vorhanden, 4 Stück für das ursprüngliche und 4 Stück für das ‚verheiratete’ Trageblech, dessen 4 Löcher dann jeweils noch mit einer Rundfeile nachgearbeitet wurden. Für das Trageblech mit Messingring<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>wurde sodann ein passendes Emailzifferblatt gesucht, welches geringer Nacharbeit am Mittelloch bedurfte. Auf der Zifferblattrückseite ist die Befestigung mittels der 3 Vierkantmuttern zu erkennen, neben den nun leeren Bohrlöchern des ursprünglichen Zifferblatts dieses Trageblechs. <br />Um das ‚heiratswillige’ Zifferblatt befestigen zu können, mussten die alten Befestigungsnieten des Messingreifs natürlich entfernt werden, um dann nach dessen Befestigung durch neue Nieten ersetzt zu werden. Warum dann allerdings die Köpfe der Nieten abgefeilt wurden, kann ich nicht nachvollziehen. <br />Der Erschaffer dieser Mariage dachte vermutlich, dass dies ‚älter’ wirken würde, zumal er auch noch die Laschen inkl. der abgefeilten Nieten mit schwarzer Farbe überstrich. Seitlich und unten wurde dann der Rand des Messingreifs mit Weichlot am Trageblech befestigt, was sowohl bei einer Originaluhr wie auch bei einer Mariage keinen Sinn macht.<br />Durchmesser Zifferblatt: 235<br />Werkkäfig: 278 x 275 x 152 HxBxT / Werk: 410 x 305 x 180 HxBxT /<br />Pendellänge: 1290 / Durchmesser Pendellinse: 305 / ( alle Maße in mm ) Gewichte des Pendels: 3200 Gramm</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"><span style="font-family: TimesNewRomanPSMT;"><strong> </strong></span></p>
<br /><br />Date: 08.12.2010 7:20]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 13 MF]]></category>
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							<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:20:06 +0000</pubDate>
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