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				<title><![CDATA[COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM  - Nr. 12 MF (Neuste Bilder)]]></title>
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				<description><![CDATA[Die Geschichte der Comtoise/Morbier Uhren vom Anfang des 18. bis zum Ende Anfang des 20. Jahrhunderts wird anhand von mehr als 600 Uhren gezeigt und in den Büchern von Bernd Deckert beschrieben.
Der Ursprung der Comtoise/Morbier Uhren kann anhand der ältesten bekannten Haute-Saône Comtoise und Hybrid Comtoise Uhren, die im Comtoise Uhren Museum ausgestellt sind, bewiesen werden.                                                               Die Mayets sind bedeutende Turmuhren-Hersteller und wichtige Hersteller von Haut-Jura Comtoise/Morbier Uhren, aber sie sind nicht die Erfinder der Comtoise/Morbier Uhren. Die ( bis heute ) älteste bekannte Haut-Jura Comtoise - Morbier Uhr stammt aus dem Jahr 1709.
Die größte bekannte und öffentlich zugängliche Comtoise - Morbier - Uhrensammlung wird im Comtoise - Morbier Uhren Museum in Duesseldorf gezeigt
 
Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM wird betrieben von der Fa. Angelika und Thomas Deckert GbR. in Duesseldorf. Antike Uhren /  Grossuhrenmanufaktur / Comtoise Uhren Museum  in Düsseldorf und wurde am 25.08.2010 eröffnet. Besucherregistrierung seit dem 23.04.2011.
Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM ist für jeden Comtoise-Freund frei zugänglich.
Keine Anmeldung - Kein Passwort - Keine Kosten.
In den nebenstehenden Ordnern finden Sie hunderte antike Comtoise Uhren. Mit Hilfe der Suchfunktion *Galerie durchsuchen* oben rechts finden Sie schneller das, was Sie interessiert. Viel Vergnügen beim Eintritt in die Welt der Comtoise Uhren.
Das Comtoise Uhren Museum in Düsseldorf wurde im Jahr 2001 gegründet und war ursprünglich an der Suitbertusstr. 151 in 40223 Düsseldorf ansässig. Im Jahr 2015 ist die Uhrensammlung des Comtoise Uhren Museums an die Bonifatiusstr. 59/61 nach 40547 Duesseldorf - Alt Loerick umgezogen. Mittlerweile zeigen auf ca. 250 qm Ausstellungsfläche mehr als 600 Comtoise Uhren die Entwicklung dieser berühmten französischen Uhren von ca. 1670/1680 bis zum Produktionsende zu Beginn des 1. Weltkriegs.
Wollen Sie mehr über dieses Museum wissen, dann klicken Sie bitte hier: www.comtoise.com
COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM. WARUM?
Die Vielfalt der Comtoise Uhren ist so groß, dass es leider niemals eine Sammlung geben wird, die alle Comtoise Modelle enthält, die je geschaffen wurde. Das COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM zeigt nicht nur alle Comtoise Uhren, die Sie im Comtoise Uhren Museum ansehen und anfassen können, sondern auch ausgefallene Exemplare einiger anderer Sammler. Zögern Sie also bitte nicht, mit dem Comtoise Uhren Museum Kontakt aufzunehmen, falls Sie eine seltene Comtoise Uhr besitzen, die in einem Museum zu finden sein sollte.
Unser Wissen um die Geschichte der Comtoise Uhren wächst kontinuierlich, so dass  ein COMTOISE UHREN ONLINE MUSEUM immer aktuell sein wird, denn anders als in gedruckter Literatur können Datierungen und Texte korrigiert werden, Fotos hinzugefügt oder gelöscht werden, wenn dies notwendig erscheinen sollte.
 
Das COMTOISE GÄSTEBUCH wartet auf Ihre freundlichen Kommentare und konstruktive Kritik. Benutzen Sie dafür bitte folgenden Link: www.comtoise.info
Im E-SHOP des COMTOISE UHREN ( ONLINE ) MUSEUMS werden antike Uhren aller Art mit Echtheits-Zertifikaten und Ersatzteile zum Verkauf angeboten. Benutzen Sie dafür bitte folgenden Link:www.comtoise.biz
Der E-SHOP wurde am 25.08.2011 eröffnet und wird ständig erweitert.
Diese Internetseite www.morbier-clocks.de des Comtoise Uhren Online Museums ist mit den folgenden  Internet-Seiten www.comtoise.com + www.comtoise.de + www.comtoise.info + www.comtoise.biz + www.descartes-clocks.de + www.comtoise.shop
verlinkt.                                                               Alle diese Internetseiten sind Eigentum der Fa. Angelika und Thomas Deckert GbR. in Düsseldorf.
Impressum + Allgemeine Geschäftsbedingungen ( AGB ) können Sie auf den Internetseiten www.comtoise.com + www.comtoise.info einsehen.
Die Verwertung der Bilder und Texte aller Internetseiten der Fa. A.u.T. Deckert GbR., auch auszugsweise, ist ohne Zustimmung des Verfassers bzw. des Betreibers urheberrechtswidrig und strafbar. Dies gilt auch für Verviellfältigungen, Übersetzungen, Microverfilmungen und für die Verarbeitung mit elektronischen Medien. Jegliche kommerzielle Nutzung bedarf der schriftlichen Erlaubnis des Verfassers bzw. Betreibers.
Das Comtoise Uhren Online Museum ist noch nicht fertig gestellt. Weitere Uhren und Beschreibungen in anderen Sprachen werden noch einzustellen sein.
 
Besuchen Sie uns bald wieder.
P.S. Wenn Sie regelmäßig den *COMTOISE NEWSLETTER*  erhalten möchten, dann  senden Sie Ihre Anfrage per                                   e-mail an: deckert (at) comtoise.de
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
                         FÜHRUNG im COMTOISE UHREN MUSEUM                                           im ADVENT 2026                                            Termin: 13.12.2026                                          EINLASS AB 11:00 Uhr                                                   Zugang über Hof Bonifatiusstr. 61A                                        40547 Düsseldorf-Alt-Lörick                                                                       Beginn der Führung um 11.15 UhrBernd Deckert erzählt Ihnen anschaulich die 200-jährige Geschichte der COMTOISE UHREN des Hohen Jura, aber auch die Entstehung und Entwicklung der Comtoise Uhr im 17. Jahrhundert außerhalb des Hohen Jura.                               Die UR-COMTOISE steht im Comtoise Uhren Museum!Wenn Sie kommen möchten, melden Sie sich bitte an, da die Sitzplatz-Anzahl begrenzt ist.:
Tel: 0211 - 33 45 45                      oder            per e-Mail: deckert (at)comtoise.deWIR FREUEN UNS, SIE AM 3. ADVENT BEGRÜßEN ZU DÜRFEN!Der Eintritt ist frei. 
                                                                                                                                                                                       ]]></description>
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				<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 04:56:14 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[9.Uhrwerk vorn (Nr. 12 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="9.Uhrwerk vorn in Nr. 12 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/9.uhrwerk-vorn.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/9.uhrwerk-vorn_240_thumb.jpg?cached=1330986074" alt="9.Uhrwerk vorn" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> Comtoise mit Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Ankergang und Halb- und Vollstundenschlag auf Tonfeder mit Repetition zur vollen Stunde. Messing geprägtes Zierblech mit Darstellung eines Adlers mit ausgebreiteten Schwingen, markiert: DEPOSE ( gesetzlich geschützt ) CN ( Carl Neufeld ). Die Fa. Carl Neufeld aus Iserlohn lieferte nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 wahrscheinlich bis 1914 geprägte Messingzierbleche und Pendel an die Comtoise Uhren Hersteller in Morez. Emailzifferblatt sign.: Lebon à Agen. Eine Uhr, die man in die Zeit 1890/1900 datieren muss. Auf den ersten und schnellen Blick scheint alles in Ordnung zu sein. Wenn man genauer hinschaut, dann fällt auf, dass die linke Aufzugsachse nicht in der Mitte des Aufzugslochs steht. Nach Demontage des Zifferblatts wird dann der Grund dafür ersichtlich, denn das Zifferblatt gehört ursprünglich nicht zu diesem Uhrwerk. Nach Demontage der Zeiger sieht man, dass auch die Zeigerachse nicht mittig steht, und das Zeigerloch nicht mehr rund ist, sondern ein wenig aufgefeilt wurde. Das Zifferblatt selbst wurde mit Weichlot am Trageblech befestigt, beinah genau an den Stellen, an welchen das urspüngliche Zifferblatt mit Nieten befestigt war. Schaut man nämlich die Rückseite des Zifferblatts an, dann scheint alles in Ordnung zu sein, denn die Nieten sind gut zu erkennen und nicht verändert. Ist diese Position von den Nieten fast senkrecht über den kleinen Löchern, in welchen die Befestigungsschrauben des Zierblechs sitzen, so ist die Position dann von vorn gesehen nicht mehr senkrecht. Durchmesser Zifferblatt: 210 Werkkäfig: 251 x 249 x 141 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 175 HxBxT / ( alle Maße in mm ). </span><br />Date: 28.04.2011 16:16]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 12 MF]]></category>
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							<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 18:16:55 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[8.Zbl. Rückseite Oben bei XI (Nr. 12 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="8.Zbl. Rückseite Oben bei XI in Nr. 12 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/8.zbl.-ruckseite-oben-bei-xi.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/8.zbl.-ruckseite-oben-bei-xi_240_thumb.jpg?cached=1330541563" alt="8.Zbl. Rückseite Oben bei XI" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> Comtoise mit Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Ankergang und Halb- und Vollstundenschlag auf Tonfeder mit Repetition zur vollen Stunde. Messing geprägtes Zierblech mit Darstellung eines Adlers mit ausgebreiteten Schwingen, markiert: DEPOSE ( gesetzlich geschützt ) CN ( Carl Neufeld ). Die Fa. Carl Neufeld aus Iserlohn lieferte nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 wahrscheinlich bis 1914 geprägte Messingzierbleche und Pendel an die Comtoise Uhren Hersteller in Morez. Emailzifferblatt sign.: Lebon à Agen. Eine Uhr, die man in die Zeit 1890/1900 datieren muss. Auf den ersten und schnellen Blick scheint alles in Ordnung zu sein. Wenn man genauer hinschaut, dann fällt auf, dass die linke Aufzugsachse nicht in der Mitte des Aufzugslochs steht. Nach Demontage des Zifferblatts wird dann der Grund dafür ersichtlich, denn das Zifferblatt gehört ursprünglich nicht zu diesem Uhrwerk. Nach Demontage der Zeiger sieht man, dass auch die Zeigerachse nicht mittig steht, und das Zeigerloch nicht mehr rund ist, sondern ein wenig aufgefeilt wurde. Das Zifferblatt selbst wurde mit Weichlot am Trageblech befestigt, beinah genau an den Stellen, an welchen das urspüngliche Zifferblatt mit Nieten befestigt war. Schaut man nämlich die Rückseite des Zifferblatts an, dann scheint alles in Ordnung zu sein, denn die Nieten sind gut zu erkennen und nicht verändert. Ist diese Position von den Nieten fast senkrecht über den kleinen Löchern, in welchen die Befestigungsschrauben des Zierblechs sitzen, so ist die Position dann von vorn gesehen nicht mehr senkrecht. Durchmesser Zifferblatt: 210 Werkkäfig: 251 x 249 x 141 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 175 HxBxT / ( alle Maße in mm ). </span><br />Date: 28.04.2011 16:16]]></description>
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							<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 18:16:51 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[7. Zbl.Rueckseite.unten bei V (Nr. 12 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="7. Zbl.Rueckseite.unten bei V in Nr. 12 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/7.-zbl.rueckseite.unten-bei-v.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/7.-zbl.rueckseite.unten-bei-v_240_thumb.jpg?cached=1333160659" alt="7. Zbl.Rueckseite.unten bei V" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> Comtoise mit Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Ankergang und Halb- und Vollstundenschlag auf Tonfeder mit Repetition zur vollen Stunde. Messing geprägtes Zierblech mit Darstellung eines Adlers mit ausgebreiteten Schwingen, markiert: DEPOSE ( gesetzlich geschützt ) CN ( Carl Neufeld ). Die Fa. Carl Neufeld aus Iserlohn lieferte nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 wahrscheinlich bis 1914 geprägte Messingzierbleche und Pendel an die Comtoise Uhren Hersteller in Morez. Emailzifferblatt sign.: Lebon à Agen. Eine Uhr, die man in die Zeit 1890/1900 datieren muss. Auf den ersten und schnellen Blick scheint alles in Ordnung zu sein. Wenn man genauer hinschaut, dann fällt auf, dass die linke Aufzugsachse nicht in der Mitte des Aufzugslochs steht. Nach Demontage des Zifferblatts wird dann der Grund dafür ersichtlich, denn das Zifferblatt gehört ursprünglich nicht zu diesem Uhrwerk. Nach Demontage der Zeiger sieht man, dass auch die Zeigerachse nicht mittig steht, und das Zeigerloch nicht mehr rund ist, sondern ein wenig aufgefeilt wurde. Das Zifferblatt selbst wurde mit Weichlot am Trageblech befestigt, beinah genau an den Stellen, an welchen das urspüngliche Zifferblatt mit Nieten befestigt war. Schaut man nämlich die Rückseite des Zifferblatts an, dann scheint alles in Ordnung zu sein, denn die Nieten sind gut zu erkennen und nicht verändert. Ist diese Position von den Nieten fast senkrecht über den kleinen Löchern, in welchen die Befestigungsschrauben des Zierblechs sitzen, so ist die Position dann von vorn gesehen nicht mehr senkrecht. Durchmesser Zifferblatt: 210 Werkkäfig: 251 x 249 x 141 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 175 HxBxT / ( alle Maße in mm ). </span><br />Date: 28.04.2011 16:16]]></description>
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							<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 18:16:51 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[6.Zbl.Mittelloch (Nr. 12 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="6.Zbl.Mittelloch in Nr. 12 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/6.zbl.mittelloch.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/6.zbl.mittelloch_240_thumb.jpg?cached=1331224600" alt="6.Zbl.Mittelloch" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> Comtoise mit Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Ankergang und Halb- und Vollstundenschlag auf Tonfeder mit Repetition zur vollen Stunde. Messing geprägtes Zierblech mit Darstellung eines Adlers mit ausgebreiteten Schwingen, markiert: DEPOSE ( gesetzlich geschützt ) CN ( Carl Neufeld ). Die Fa. Carl Neufeld aus Iserlohn lieferte nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 wahrscheinlich bis 1914 geprägte Messingzierbleche und Pendel an die Comtoise Uhren Hersteller in Morez. Emailzifferblatt sign.: Lebon à Agen. Eine Uhr, die man in die Zeit 1890/1900 datieren muss. Auf den ersten und schnellen Blick scheint alles in Ordnung zu sein. Wenn man genauer hinschaut, dann fällt auf, dass die linke Aufzugsachse nicht in der Mitte des Aufzugslochs steht. Nach Demontage des Zifferblatts wird dann der Grund dafür ersichtlich, denn das Zifferblatt gehört ursprünglich nicht zu diesem Uhrwerk. Nach Demontage der Zeiger sieht man, dass auch die Zeigerachse nicht mittig steht, und das Zeigerloch nicht mehr rund ist, sondern ein wenig aufgefeilt wurde. Das Zifferblatt selbst wurde mit Weichlot am Trageblech befestigt, beinah genau an den Stellen, an welchen das urspüngliche Zifferblatt mit Nieten befestigt war. Schaut man nämlich die Rückseite des Zifferblatts an, dann scheint alles in Ordnung zu sein, denn die Nieten sind gut zu erkennen und nicht verändert. Ist diese Position von den Nieten fast senkrecht über den kleinen Löchern, in welchen die Befestigungsschrauben des Zierblechs sitzen, so ist die Position dann von vorn gesehen nicht mehr senkrecht. Durchmesser Zifferblatt: 210 Werkkäfig: 251 x 249 x 141 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 175 HxBxT / ( alle Maße in mm ). </span><br />Date: 28.04.2011 16:16]]></description>
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							<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 18:16:51 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[4.Zblbef.bei XI (Nr. 12 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="4.Zblbef.bei XI in Nr. 12 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/4.zblbef.bei-xi.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/4.zblbef.bei-xi_240_thumb.jpg?cached=1332672262" alt="4.Zblbef.bei XI" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> Comtoise mit Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Ankergang und Halb- und Vollstundenschlag auf Tonfeder mit Repetition zur vollen Stunde. Messing geprägtes Zierblech mit Darstellung eines Adlers mit ausgebreiteten Schwingen, markiert: DEPOSE ( gesetzlich geschützt ) CN ( Carl Neufeld ). Die Fa. Carl Neufeld aus Iserlohn lieferte nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 wahrscheinlich bis 1914 geprägte Messingzierbleche und Pendel an die Comtoise Uhren Hersteller in Morez. Emailzifferblatt sign.: Lebon à Agen. Eine Uhr, die man in die Zeit 1890/1900 datieren muss. Auf den ersten und schnellen Blick scheint alles in Ordnung zu sein. Wenn man genauer hinschaut, dann fällt auf, dass die linke Aufzugsachse nicht in der Mitte des Aufzugslochs steht. Nach Demontage des Zifferblatts wird dann der Grund dafür ersichtlich, denn das Zifferblatt gehört ursprünglich nicht zu diesem Uhrwerk. Nach Demontage der Zeiger sieht man, dass auch die Zeigerachse nicht mittig steht, und das Zeigerloch nicht mehr rund ist, sondern ein wenig aufgefeilt wurde. Das Zifferblatt selbst wurde mit Weichlot am Trageblech befestigt, beinah genau an den Stellen, an welchen das urspüngliche Zifferblatt mit Nieten befestigt war. Schaut man nämlich die Rückseite des Zifferblatts an, dann scheint alles in Ordnung zu sein, denn die Nieten sind gut zu erkennen und nicht verändert. Ist diese Position von den Nieten fast senkrecht über den kleinen Löchern, in welchen die Befestigungsschrauben des Zierblechs sitzen, so ist die Position dann von vorn gesehen nicht mehr senkrecht. Durchmesser Zifferblatt: 210 Werkkäfig: 251 x 249 x 141 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 175 HxBxT / ( alle Maße in mm ). </span><br />Date: 28.04.2011 16:16]]></description>
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							<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 18:16:45 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[3.Zbl.gesamt (Nr. 12 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="3.Zbl.gesamt in Nr. 12 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/3.zbl.gesamt.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/3.zbl.gesamt_240_thumb.jpg?cached=1332362772" alt="3.Zbl.gesamt" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> Comtoise mit Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Ankergang und Halb- und Vollstundenschlag auf Tonfeder mit Repetition zur vollen Stunde. Messing geprägtes Zierblech mit Darstellung eines Adlers mit ausgebreiteten Schwingen, markiert: DEPOSE ( gesetzlich geschützt ) CN ( Carl Neufeld ). Die Fa. Carl Neufeld aus Iserlohn lieferte nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 wahrscheinlich bis 1914 geprägte Messingzierbleche und Pendel an die Comtoise Uhren Hersteller in Morez. Emailzifferblatt sign.: Lebon à Agen. Eine Uhr, die man in die Zeit 1890/1900 datieren muss. Auf den ersten und schnellen Blick scheint alles in Ordnung zu sein. Wenn man genauer hinschaut, dann fällt auf, dass die linke Aufzugsachse nicht in der Mitte des Aufzugslochs steht. Nach Demontage des Zifferblatts wird dann der Grund dafür ersichtlich, denn das Zifferblatt gehört ursprünglich nicht zu diesem Uhrwerk. Nach Demontage der Zeiger sieht man, dass auch die Zeigerachse nicht mittig steht, und das Zeigerloch nicht mehr rund ist, sondern ein wenig aufgefeilt wurde. Das Zifferblatt selbst wurde mit Weichlot am Trageblech befestigt, beinah genau an den Stellen, an welchen das urspüngliche Zifferblatt mit Nieten befestigt war. Schaut man nämlich die Rückseite des Zifferblatts an, dann scheint alles in Ordnung zu sein, denn die Nieten sind gut zu erkennen und nicht verändert. Ist diese Position von den Nieten fast senkrecht über den kleinen Löchern, in welchen die Befestigungsschrauben des Zierblechs sitzen, so ist die Position dann von vorn gesehen nicht mehr senkrecht. Durchmesser Zifferblatt: 210 Werkkäfig: 251 x 249 x 141 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 175 HxBxT / ( alle Maße in mm ). </span><br />Date: 28.04.2011 16:16]]></description>
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							<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 18:16:45 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[5.Zblbef.unten bei V (Nr. 12 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="5.Zblbef.unten bei V in Nr. 12 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/5.zblbef.unten-bei-v.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/5.zblbef.unten-bei-v_240_thumb.jpg?cached=1332630835" alt="5.Zblbef.unten bei V" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> Comtoise mit Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Ankergang und Halb- und Vollstundenschlag auf Tonfeder mit Repetition zur vollen Stunde. Messing geprägtes Zierblech mit Darstellung eines Adlers mit ausgebreiteten Schwingen, markiert: DEPOSE ( gesetzlich geschützt ) CN ( Carl Neufeld ). Die Fa. Carl Neufeld aus Iserlohn lieferte nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 wahrscheinlich bis 1914 geprägte Messingzierbleche und Pendel an die Comtoise Uhren Hersteller in Morez. Emailzifferblatt sign.: Lebon à Agen. Eine Uhr, die man in die Zeit 1890/1900 datieren muss. Auf den ersten und schnellen Blick scheint alles in Ordnung zu sein. Wenn man genauer hinschaut, dann fällt auf, dass die linke Aufzugsachse nicht in der Mitte des Aufzugslochs steht. Nach Demontage des Zifferblatts wird dann der Grund dafür ersichtlich, denn das Zifferblatt gehört ursprünglich nicht zu diesem Uhrwerk. Nach Demontage der Zeiger sieht man, dass auch die Zeigerachse nicht mittig steht, und das Zeigerloch nicht mehr rund ist, sondern ein wenig aufgefeilt wurde. Das Zifferblatt selbst wurde mit Weichlot am Trageblech befestigt, beinah genau an den Stellen, an welchen das urspüngliche Zifferblatt mit Nieten befestigt war. Schaut man nämlich die Rückseite des Zifferblatts an, dann scheint alles in Ordnung zu sein, denn die Nieten sind gut zu erkennen und nicht verändert. Ist diese Position von den Nieten fast senkrecht über den kleinen Löchern, in welchen die Befestigungsschrauben des Zierblechs sitzen, so ist die Position dann von vorn gesehen nicht mehr senkrecht. Durchmesser Zifferblatt: 210 Werkkäfig: 251 x 249 x 141 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 175 HxBxT / ( alle Maße in mm ). </span><br />Date: 28.04.2011 16:16]]></description>
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							<title><![CDATA[2.Uhr CN Depose (Nr. 12 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="2.Uhr CN Depose in Nr. 12 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/2.uhr-cn-depose.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/2.uhr-cn-depose_240_thumb.jpg?cached=1330698318" alt="2.Uhr CN Depose" /></a><span style="font-family: Times; font-size: 16px;"> Comtoise mit Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Ankergang und Halb- und Vollstundenschlag auf Tonfeder mit Repetition zur vollen Stunde. Messing geprägtes Zierblech mit Darstellung eines Adlers mit ausgebreiteten Schwingen, markiert: DEPOSE ( gesetzlich geschützt ) CN ( Carl Neufeld ). Die Fa. Carl Neufeld aus Iserlohn lieferte nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 wahrscheinlich bis 1914 geprägte Messingzierbleche und Pendel an die Comtoise Uhren Hersteller in Morez. Emailzifferblatt sign.: Lebon à Agen. Eine Uhr, die man in die Zeit 1890/1900 datieren muss. Auf den ersten und schnellen Blick scheint alles in Ordnung zu sein. Wenn man genauer hinschaut, dann fällt auf, dass die linke Aufzugsachse nicht in der Mitte des Aufzugslochs steht. Nach Demontage des Zifferblatts wird dann der Grund dafür ersichtlich, denn das Zifferblatt gehört ursprünglich nicht zu diesem Uhrwerk. Nach Demontage der Zeiger sieht man, dass auch die Zeigerachse nicht mittig steht, und das Zeigerloch nicht mehr rund ist, sondern ein wenig aufgefeilt wurde. Das Zifferblatt selbst wurde mit Weichlot am Trageblech befestigt, beinah genau an den Stellen, an welchen das urspüngliche Zifferblatt mit Nieten befestigt war. Schaut man nämlich die Rückseite des Zifferblatts an, dann scheint alles in Ordnung zu sein, denn die Nieten sind gut zu erkennen und nicht verändert. Ist diese Position von den Nieten fast senkrecht über den kleinen Löchern, in welchen die Befestigungsschrauben des Zierblechs sitzen, so ist die Position dann von vorn gesehen nicht mehr senkrecht. Durchmesser Zifferblatt: 210 Werkkäfig: 251 x 249 x 141 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 175 HxBxT / ( alle Maße in mm ). </span><br />Date: 28.04.2011 16:16]]></description>
															<category><![CDATA[Nr. 12 MF]]></category>
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							<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 18:16:41 +0000</pubDate>
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							<title><![CDATA[1. Uhr gesamt (Nr. 12 MF)]]></title>
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							<description><![CDATA[<a title="1. Uhr gesamt in Nr. 12 MF" href="https://www.morbier-clocks.de/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/1.-uhr-gesamt.jpg.php"><img src="https://www.morbier-clocks.de/cache/mariagen-faelschungen/nr.-12-mf/1.-uhr-gesamt_240_thumb.jpg?cached=1332991305" alt="1. Uhr gesamt" /></a>Comtoise mit Lyrapendel, 8 Tage Seilzugwerk mit Ankergang und Halb- und Vollstundenschlag auf Tonfeder mit Repetition zur vollen Stunde. Messing geprägtes Zierblech mit Darstellung eines Adlers mit ausgebreiteten Schwingen, markiert: DEPOSE ( gesetzlich geschützt )  CN ( Carl Neufeld ). Die Fa. Carl Neufeld aus Iserlohn lieferte nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 wahrscheinlich bis 1914 geprägte Messingzierbleche und Pendel an die Comtoise Uhren Hersteller in Morez. Emailzifferblatt sign.: Lebon à Agen. Eine Uhr, die man in die Zeit 1890/1900 datieren muss. Auf den ersten und schnellen Blick scheint alles in Ordnung zu sein. Wenn man genauer hinschaut, dann fällt auf, dass die linke Aufzugsachse nicht in der Mitte des Aufzugslochs steht. Nach Demontage des Zifferblatts wird dann der Grund dafür ersichtlich, denn das Zifferblatt gehört ursprünglich nicht zu diesem Uhrwerk.  Nach Demontage der Zeiger sieht man, dass auch die Zeigerachse nicht mittig steht, und das Zeigerloch nicht mehr rund ist, sondern ein wenig aufgefeilt wurde. Das Zifferblatt selbst wurde mit Weichlot am Trageblech befestigt, beinah genau an den Stellen, an welchen das urspüngliche Zifferblatt mit Nieten befestigt war. Schaut man nämlich die Rückseite des Zifferblatts an, dann scheint alles in Ordnung zu sein, denn die Nieten sind gut zu erkennen und nicht verändert. Ist diese Position von den Nieten fast senkrecht über den kleinen Löchern, in welchen die Befestigungsschrauben des Zierblechs sitzen, so ist die Position dann von vorn gesehen nicht mehr senkrecht. Durchmesser Zifferblatt: 210 Werkkäfig: 251 x 249 x 141 HxBxT / Werk: 395 x 250 x 175 HxBxT / ( alle Maße in mm ).<br />Date: 28.04.2011 16:16]]></description>
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